Canasta

Bei dem Kartenspiel Canasta handelt es sich um ein Spiel, welches auf insgesamt vier Spieler ausgelegt ist. Die Spieler spielen dabei in zwei Gruppen mit jeweils zwei Spielern zusammen. Allerdings gibt es auch andere Variationen von Canasta, die nur auf zwei Personen bis maximal sechs Personen ausgerichtet sind. Hervorgegangen ist das Kartenspiel Canasta Anfang der 40er Jahre in Südamerika, bevor es sich im Laufe der nächsten Jahre weiter in den Norden verbreitete und auch in den USA bekannt wurde. Gerade in den ersten Jahren etablierten sich dabei mehrere Varianten des Spiels. Die ersten Bücher mit bekannten und beliebten Strategien erschienen. Dies förderte den Bekanntheitsgrad des Spiels weiter.

Zu Beginn des Spiels werden zuerst die beiden Parteien ausgelost. Alle Spieler ziehen jeweils eine der Karten. Die beiden Spieler mit den höchsten Karten spielen im Team zusammen gegen die beiden Spieler, welche die beiden niedrigsten Karten gezogen haben. Sollten in diesem Moment zwei Spieler gleichrangigen Karten gezogen haben, gilt die Rangfolge der einzelnen Farben. Kreuz ist dabei die niedrigste Farbe, weiter geht es mit Karo und Herz, so dass Pik die höchste Rangfolge der Farben besitzt. Der Spieler rechts vom Spieler mit der höchsten Karte ist der Geber. Im Kartenspiel Canasta erhält jeder Spieler zu Spielbeginn elf Karten. Die restlichen Karten kommen verdeckt auf einen Stapel in die Mitte des Tisches. Die oberste Karte des Stapels wird aufgedeckt und neben den Stapel gelegt, muss dabei mindestens einer “Vier” sein. Andernfalls wird eine weitere Karte aufgedeckt.

Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Punkte anzumelden und im Team mit seinem Partner mindestens 5.000 Punkte zu erreichen. Das Kartenspiel wird daher teils mehrere Runden gespielt, bis man diese Punktzahl erreicht hat. Angemeldet werden können die Punkte, wenn man mindestens drei Karten gleichen Ranges hat. Mit sieben gleichrangigen Spielkarten hat man ein Canasta gebildet, welches mit besonders vielen Punkten (300) belohnt wird. Weitere Sonderregeln wie Minuspunkte wenn keine Meldung im Spiel gemacht werden konnte, bringen Spannung in jede Partie Canasta.

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Onlinekartenspiele

Das Kartenspielen ist schon seit sehr langer Zeit das beliebteste Gesellschaftsspiel, das es gibt. Auch wenn die Arten der Kartenspiele, wie beispielsweise

sich immer wieder unterscheidet, so findet sich doch für jeden Geschmack etwas darunter. In der Zeit des Computers und des Internets ist es darum wenig verwunderlich, dass Onlinekartenspiele sich wachsender Begeisterung erfreuen. Hier trifft man nicht nur Freunde und Bekannte sondern kann mit Spielern auf der ganzen Welt spielen. Dazu muss man nicht einmal das Haus verlassen oder sich zwingend verabreden. Das gibt auch Menschen die Möglichkeit zu spielen, die solche Aktivitäten nur schlecht oder zu nicht so günstigen Zeiten wahrnehmen können. Zum Spaß kommt außerdem hinzu, das das Spielen gegen viele verschiedene Gegner auch ein gutes geistiges Training ist und die Hirnzellen buchstäblich auf Trab bringt. Ein großes Plus dabei ist, das die Spiele generell kostenfrei sind. Doch es ist auch möglich, diese Kartenspiele innerhalb eines Online-Casinos um Geld zu spielen. Weitere Online Spiele gibt es auf www.Online-spiele.me.

Trotz aller Vorteile sollte man allerdings erwähnen, das das Kartenspielen im Internet keinen echten gesellschaftlichen Kontakt ersetzt. Hier ist die verbale Kommunikation nicht so ausgeprägt, wie es bei einem Spiel mit Freunden wäre. Auch verlieren viele Menschen den Überblick über Ihr Spiel. Sie spielen zu lange oder werden in gewissem Maße süchtig danach. Hier heißt es, das gesunde Maß dafür nicht zu überschreiten. Gerade bei einem Spiel um Geld in einem der interaktiven Casinos ist hierbei höchste Vorsicht geboten. Am besten beschränkt man sich dabei auf kostenlose Spiele, die machen genauso viel Spaß.

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Sind Quartetts noch immer beliebt?

Es gibt sehr viele unterschiedliche Kartenspiele, die nicht immer nach komplizierten Regeln funktionieren müssen. Gerade Quartetts gehören eher in die Kategorie der Kartenspiele, die wohl jeder schon einmal gespielt hat. Dabei stellt sich die Frage, wie beliebt Quartetts in der heutigen Zeit wirklich noch sind.

Das Spielprinzip dieser Kartenspiele ist an sich sehr simpel. Nehmen wir als Beispiel ein Quartett mit Autos verschiedener Marken. Auf den Karten sind dabei nicht nur Bilder der jeweiligen Fahrzeuge abgedruckt, sondern man findet auch eine Übersicht über deren technische Eigenheiten. In der Regel ist es nun so, dass der beginnende Spieler eine Kategorie wählt, in welcher er sein aktuelles Fahrzeug auf der obersten seiner Karten für möglichst stark hält. Sein Mitspieler vergleicht in der gewählten Kategorie die Angaben und nennt den Wert, den sein Auto in der entsprechenden Kategorie hat. Der Spieler mit dem höheren Wert gewinnt diese Runde und darf die Karte von seinem Gegenspieler zusammen mit der eigenen Spielkarte wieder an seinen Kartenstapel anfügen. Bei einem Gleichstand kommen beide Karten in den Jackpot und die nächste Runde entscheidet darüber, wer alle im Jackpot befindlichen Karten einstecken darf.

Beim Quartett wird so lange gespielt, bis ein Spieler keine Karten mehr hat. Hat ein Spieler nur noch drei Karten auf der Hand, darf er diese auffächern und bei den Antworten aus allen drei Karten eine auswählen. Bei den Quartetts gibt es viele verschiedene Kartenspiele mit den unterschiedlichsten Motiven. Gängig sind sicherlich Kartenspiele mit Autos, Motorrädern oder anderen Fahrzeugen. Diese eigenen sich auch auf Grund der vielfältigen technischen Angaben am besten für ein Quartett. Doch auch viele andere Motive sind erhältlich. Die Beliebtheit von Quartetts hat in den letzten Jahren etwas nachgelassen. Dennoch gibt es immer noch viele Spieler, die gerne ein Quartett spielen. Da die Grundregeln schnell erklärt sind, ist es somit auch zwischendurch für eine unterhaltsame Runde Karten geeignet.

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Phase 10

Gerade als Abwechslung zum Alltag im Büro, wo man lange am Computer sitzen muss, spielen vielen Menschen in ihrer Freizeit gerne mit Karten. Dabei bringt es Abwechslung ins Spiel, wenn man nicht nur mit normalen Karten spielen möchte, sondern sich hin und wieder ein spezielles Kartenspiel kauft. Eines davon ist Phase 10, welches in den USA entwickelt wurde, aber sich auch in unseren Breitengraden bereits seit einigen Jahren großer Beliebtheit erfreut.

Das Prinzip von Phase 10 ist dabei eigentlich recht einfach. Das Spiel ist ausgelegt auf zwei bis sechs Spieler. Jeder Spieler erhält dabei zu Beginn zehn Karten auf die Hand. Dazu gibt es einen Aufnahmestapel sowie die offen ausgelegten Übersichtskarten. Insgesamt gibt es zehn verschiedene Phasen, die erreicht werden müssen. Hat man eine Phase erreicht, darf man die entsprechenden Karten spielen. Dazu gehört es unter anderem, dass man Karten in einer bestimmten Zahlenfolge oder mit bestimmten Farben sammelt. Die Aufgaben sind dabei recht unterschiedlich und bringen genügend Abwechslung ins Spiel.

Natürlich kann es sein, dass ein Spieler keine Karten spielen und damit seine Phase nicht beenden kann. Dann muss er in der nächsten Runde versuchen, seine Phase zu beenden. Es kann allerdings auch sein, dass er eine Runde aussetzen muss, wenn er eine der entsprechenden Karten zieht. Phase 10 ist somit eine Mischung aus Taktik und Glück, so dass das Spiel immer wieder anders verläuft. Mal kann man sehr schnell die Karten spielen, mal muss man recht lange sammeln und tüfteln, bis man zum Zug kommt. Das Blatt kann sich dabei auch während des Spiels recht schnell drehen, so dass oft bis kurz vor dem Schluss der Sieger noch nicht feststeht. Das macht Phase 10 sehr spannend, da auch im letzten Moment der fast schon sicher geglaubte Sieger noch verlieren kann. Der Spielspaß ist dadurch besonders in der Gruppe immens hoch.

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Alte Kartenspiele versus neue Kartenspiele

Kartenspiele haben eine lange Tradition. Schon seit Jahrhunderten wurde mit Karten gespielt. Aus diesem Grund gibt es viele Kartenspiele, die eine lange Tradition haben und mittlerweile als absolute Klassiker bezeichnet werden können. Dazu gehören Kartenspiele wie Romme, Bridge oder Canasta. Doch im Laufe der Zeit haben sich auch immer wieder neue Kartenspiele entwickelt. Man verwendet dabei oft nicht ein klassisches Set aus Karten, sondern spielt mit speziellen Karten, die extra für das neue Spiel gestaltet und hergestellt wurden. Typische Beispiele für solche Kartenspiele sind UNO, Skip Bo oder 6 nimmt.

Skat Karten

Claudia Hautumm / pixelio.de

Wenn man alte Kartenspiele und neue Kartenspiele nun miteinander vergleicht, haben beiden Seiten jeweils ein paar Vorteile, aber auch ein paar Nachteile vorzuweisen. Ein Vorteil von alten Kartenspielen ist, dass die meisten Menschen die Spiele und damit auch die Regeln bereits kennen. Man kann sie also auch in einer größeren Runde spielen, ohne den einzelnen Spielern vorher noch einmal die Regeln erklären zu müssen. Werden die Spiele mit einem Set klassischer Karten gespielt, hat man dies in der Regel schnell zur Hand. Das kann auch dann der Fall sein, wenn man beispielsweise abends mit Freunden in einer Kneipe sitzt und spontan noch ein Kartenspiel spielen möchte.

Diesen Vorteil haben neue Spiele meist nicht. Da die Spielkarten speziell für das Spiel entwickelt wurden, braucht man auch immer genau dieses Set Karten, wenn man das Spiel spielen möchte. Spontan unterwegs eine Runde zu spielen, ist somit ohne die passenden Spielkarten unmöglich. Dafür wirken die Spielkarten in der Regel ansprechender. Das kommt vor allem Kindern zugute, die sicherlich lieber mit bunten Karten spielen. Zudem weisen die Karten so je nach Spiel entsprechende Sonderfunktionen auf. Sind diese aufgedruckt, sind die Anweisungen auf den Karten auch immer eindeutig. Somit tun sich Kinder wesentlich leichter und finden einen schnelleren Einstieg ins Kartenspiel. Somit haben alte und neue Kartenspiele jeweils Vor- und Nachteile. Spaß machen aber alle Spiele.

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Coole Kartenspiele

Mit Karten haben die Menschen bereits seit hunderten von Jahren gespielt. Immer wieder kommen dabei auch neue Spiele auf den Markt, mit denen man sich beschäftigen kann. Darunter findet sich auch das ein oder andere coole Kartenspiel, mit dem man jeden Menge Spaß haben kann.

Ein Klassiker im Bereich der Spiele mit Karten ist dabei sicherlich UNO. Es gibt wohl kaum jemanden, der dieses Kartenspiel nicht kennt. Es ist schnell zu lernen, so dass auch Kinder mit den Karten spielen können. Hinzu kommt, dass man das Kartenspiel UNO auch in einer größeren Gruppe spielen kann. Es ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von Spielern begrenzt. Es kann lediglich sein, dass man sich noch ein zweites Kartenspiel kaufen muss, damit man genug Karten hat. Man legt bei UNO jeweils passende Karten von der Hand reihum auf einen zentralen Kartenstapel ab. Aktionskarten sorgen dafür, dass die anderen Spieler aussetzen oder zusätzliche Karten ziehen muss. Genauso kann sich auch die Reihenfolge umdrehen, in der aktuell gespielt wird. Wer nur noch eine Karte auf der Hand hat, muss laut “UNO” sagen und damit seinen Mitspielern signalisieren, dass er fast fertig ist. In der nächsten Runde gilt es “UNO UNO” zu sagen, wenn man seine letzte Karte in der Tat ablegen kann. Durch die hohe Spielgeschwindigkeit ist UNO ein wirklich cooles Kartenspiel, welches immer wieder Spaß macht.

Doch es gibt auch noch weitere coole Kartenspiele. Zu ihnen gehört beispielsweise auch “6 nimmt”. Hier ist das Prinzip, dass an fünf ausliegende Karten nach und nach weitere Karten in aufsteigender Reihenfolge angelegt werden. Wer allerdings die sechste Karte in der Reihe anlegt, muss die komplette Reihe aufnehmen und kassiert dafür Strafpunkte. Da zu Beginn jeder Spielrunde alle Spieler gleichzeitig verdeckt eine zu spielende Karte wählen, entscheidet neben einer gewissen Taktik mitunter auch das Glück in diesem coolen Kartenspiel.

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Kartenspielen auch in der Kneipe?

In den Zeiten von Onlinespielen im Internet ist das Kartenspiel dennoch nach wie vor beliebt. Karten spielen vielen Menschen aber nicht nur zu Hause im eigenen Wohnzimmer. Auch unterwegs wird immer wieder mal gerne ein Kartenspiel gezückt. Man erinnert sich vielleicht noch an seinen letzten Kneipenbesuch vor einigen Jahren und fragt sich nun, ob man sich vorstellen kann, dass auch dort noch die Gäste aktuell Karten spielen.

Doch es in der Tat so. Und dabei ist es auch nicht verpönt, wenn man in der Kneipe ein Kartenspiel auspackt. Meist muss man das gar nicht selbst mitbringen, da in der Regel in jeder Kneipe das ein oder andere Kartenspiel auf seine Spieler wartet. Man kann sich somit einen Abend mit Freunden unterhaltsam vertreiben und dabei mit den Karten spielen. Das bedeutet nicht, dass man sich nicht nebenbei noch mit seinen Freunden und Bekannten unterhalten kann. Es ist vielmehr ein geselliger Abend, den man in einer Kneipe verbringen und bei dem man auch durchaus Karten spielen kann. In einer lustigen Runde macht es dabei noch mehr Spaß, wenn man Karten spielen kann.

Alleine schon aus der Tradition heraus wird niemand die Nase rümpfen, wenn man in einer Kneipe ein Kartenspiel auspackt. Praktisch am Kartenspiel ist dabei, dass es in jede Jackentasche passt. Es ist also jederzeit möglich, ein Kartenspiel auch unterwegs mit bei sich zu tragen. Es gibt viele Kneipen, in denen sich ein Stammtisch regelmäßig trifft und zum Karten spielen verabredet. Teils werden sogar Turniere veranstaltet, bei denen Spiele wie Schafkopf im Mittelpunkt stehen. Gerade in etablierten Kneipen, die bereits seit vielen Jahren existieren, gehört es sogar zum guten Ton, wenn dort regelmäßig mit Karten gespielt wird. Da man mit einem Kartenspiel immer unzählige verschiedene Spielvarianten hat, wird sich auch in jeder Runde ein Kartenspiel findet, das jede der anwesenden Personen kennt und mitspielen kann.

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Kartenspiele als Zeitvertreib

Auch in den Zeiten des Internets spielen immer noch viele Menschen mit Karten. Karten spielen ist dabei ein gut geeigneter Zeitvertreib. Denn mit Karten kann man sowohl in den eigenen vier Wänden, als auch im Sommer draußen in der Natur spielen. Man ist unabhängig von den äußeren Umständen und kann dort Karten spielen, wo man sich selbst am liebsten aufhält. Man braucht nicht sonderlich viel Platz für die Karten. Zudem kann man immer ein Kartenspiel in der Tasche haben, da es klein ist und nicht viel Platz wegnimmt.

Ein weiterer Vorteil von Karten ist, dass man mit einem Kartenspiel nicht an ein bestimmtes Spiel gebunden ist. Es gibt unzählig viele Variationen, wie man mit Karten spielen kann. Bekannte Varianten sind dabei sicherlich Mau Mau, Poker oder Solitaire. Dies sind dabei nur drei Möglichkeiten, wie man mit Karten spielen kann. Wer selbst keine weitere Spielvarianten kennt, kann sich im Internet über unzählig viele, weitere Spielvarianten informieren. Spielkarten sind dabei absolut variabel.

Gerade bei Spielkarten ist es auch nicht immer notwendig, dass man einen weiteren Mitspieler hat. Es gibt genug Spiele mit Karten, mit denen man sich alleine beschäftigen kann. Dies ist also auch eine Möglichkeit, wie man sich sehr gut alleine die Zeit vertreiben kann. Genauso kann man sich aber auch mit ein paar Freunden oder mit der Familie ein paar schöne Stunden machen, indem man Karten spielen geht. Dies kann entweder daheim oder auch unterwegs sein. Gerade im Urlaub sind Kartenspielen auch sehr beliebt. Man kann sie überall hin mitnehmen. Selbst im kleinsten Koffer ist nämlich immer noch genug Platz für ein Kartenspiel. Da man mit Karten mehrere Spielvarianten spielen kann, ist man somit nicht nur an eine bestimmte Spielvariante gebunden. So können die Spieler immer genau die Spielvarianten spielen, die ihnen persönlich am besten gefallen. Die Abwechslung kommt dabei nie zu kurz.

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Coole Kartentricks

Kartenspiele sind nach wie vor sehr beliebt. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, wie man sich mit Spielkarten beschäftigen kann. Ein Beispiels dafür sind coole Kartentricks, denn mit Karten kann man mehr machen als nur Karten spielen. Ein Karten Trick ist dabei schnell erlernt und ist wirklich cool, wenn man ihn gut beherrscht. Damit man das Gefühl für einen Karten Trick bekommt, sollte man sich zuerst mit den Karten selbst beschäftigen. Es hilft dabei für einen Karten Trick, wenn man beispielsweise erst einmal an der eigenen Mischtechnik arbeitet. Auch das Bauen eines Kartenhauses bringt einem mehr Gefühl für die Karten und macht im Endeffekt auch einen Karten Trick leichter.

Wer nämlich wirklich einen coolen Karten Trick vorführen will, muss diesen Trick optimal einstudiert haben. Dafür ist ein gutes Gefühl für die Karten in den Fingern immens wichtig. Wer sich hier noch unsicher ist, bei dem wird auch der Karten Trick nicht wirklich klappen. Man muss die Karten quasi blind zwischen den Fingern bewegen können, um das optimale Gefühl für einen coolen Karten Trick zu bekommen. Hat man das erreicht, kann man den Karten Trick selbst lernen. Zu einem guten Karten Trick gehört dabei, neben dem Trick selbst, auch eine entsprechend wirksame Präsentation des Tricks. Von daher ist es auch wichtig, dass man den Karten Trick entsprechend ankündigen kann. Man sollte dabei mit seinem Publikum sprechen und es, sofern möglich, mit in den Trick einbeziehen. So wird die Aufmerksamkeit auf einen selbst als Person gelenkt, während die Zuschauer vielleicht nicht zu jeder Sekunde des Tricks einzig und alleine auf die Finger achten.

So kann man den Trick auch ausführen, wenn man sich selbst noch etwas unsicher mit den Karten ist. Natürlich gehört, wie zu jedem anderen Trick auch, eine gewisse Übung dazu. Man darf also nicht erwarten, dass gerade am Anfang alles perfekt läuft. Mit genug Übung kann man aber viel erreichen und den ein oder anderen coolen Trick mit Karten vollführen.

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Die beliebtesten Kartenspiele

Auch wenn der PC und das Internet in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle spielen, so hat doch jeder trotzdem auch noch Karten daheim, mit denen er immer wieder mal spielt. Das Kartenspiel ist also immer noch nicht aus der Mode gekommen. Das hat alleine schon den Grund, weil ein Kartenspiel immer noch ein geselliges Ereignis ist. Freunde und die Familie kommen dabei zusammen, sitzen gemeinsam am Tisch und haben Spaß miteinander.

Die beliebtesten Kartenspiele sind dabei die, bei denen die ganze Familie mitspielen kann. Eines davon ist das Kartenspiel Mau Mau. Hierzu benötigt man keine besonderen Karten, sondern kann mit jedem beliebigen Kartenspiel sofort los legen. Auch für den Nachwuchs ist das Spielprinzip dabei schnell zu verstehen. Das ist wichtig, damit auch die jüngeren Spieler Spaß am Spiel mit den Karten finden. Es kann allerdings sein, dass für Kinder speziell auf die abgestimmte Karten im lustigen Design mitunter ansprechender wirken.

Das ist beispielsweise beim Kartenspiel UNO der Fall. Dieser Spieleklassiker findet sich sicherlich in jedem Haushalt wieder. Für Kinder sind dabei die bunten Karten mit ihren einfachen Symbolen sehr ansprechend. So werden sie bereits im frühen Alter ans Kartenspiel herangeführt und lernen das Kartenspiel als gesellige Beschäftigung im Familien- und Freundeskreis zu schätzen. Besonders im Winter, wenn es draußen kalt ist, ist ein Kartenspiel dabei ein netter Zeitvertreib für einen lustigen Abend.

Wer dabei auch mal alleine spielen möchte, für den ist das Kartenspiel Solitaire eine passende Alternative. Obwohl man Solitaire auch in unzähligen Varianten online spielen kann, ist das Spielen mit echten Karten immer noch unersetzbar. Man benötigt für eine Partie so zwar länger, weil die Karten selbst gelegt werden müssen. Dafür weiß man aber auch, dass man sich selbst aktiv mit dem Kartenspiel beschäftigt und nicht nur ein paar Mal mit der Maus am PC klickt.

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Beliebte Kartenspiele weltweit

Seit Jahrhunderten ist das Spiele spielen ein beliebter Zeitvertreib und ein guter Grund für ein Zusammenkommen mit Freunden. Aus den wenigen Spielen der Anfänge von Gesellschaftsspielen haben sich mit der Zeit unzählige Spiele und Spielweisen entwickelt. Spiele spielen hat sich in der Gesellschaft als sinnvolle Freizeitgestaltug etabliert. Besonders das Kartenspiel erfreut sich damals wie heute großer Beliebtheit. Mit Karten spielen ist leicht zu erlernen und fördert zudem die Konzentration. In Deutschland sind Skat und Maumau die großen Spieleklassiker, doch auch in anderen Ländern hat sich das Kartenspiel entwickelt und weltweit Favouriten bei den Spielern hervorgebracht.

vier Asse

Thomas Siepmann / pixelio.de

Das klassische Canastra, ein Kartenspiel mit dem Ursprung in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in Uruguay, erlangte Weltruhm. Canastra wird in einer Gruppe aus vier Spielern gespielt, die sich zu zweit in Partnerschaften zusammenfinden. Ziel des Spiels ist es, innerhalb der Partnerschaft eine möglicht hohe Punktzahl zu erzielen.

Sökö ist ein beliebtes Kartenspiel in Finnland und zählt zur Familie der Pokerspiele. Auch unter dem Namen California Stud bekannt unterscheidet sich Sökö lediglich mit 5 Karten von Stud. Karten spielen ist gerade in den kalten Wintermonaten eine willkommene Abwechslung.

Karten spielen ist auch in weiten Teilen Kanadas sehr beliebt. In den Abendstunden efreuen sich die Kanadier bei einer Runde Euchre. Hierbei handelt es sich um ein Stichspiel für vier Spieler und zwei Partnerschaften, die um den Gewinn von mindestens 3 von 5 Stichen spielen.

Spiele spielen ist auch in Italien ein unterhaltsamer Zeitvertreib. Beim Briscola, einem Stichspiel, welches auch in Kroatien und Slowenien bekannt ist, spielen zwei bis sechs Spieler beim Ziehen von Karten um die höchste Punktzahl. Beim Karten spielen wird gern ein guter Tropfen serviert.

Cribbage ist ein Pubspiel aus England, bei dem es um Kombinationsfähigkeit und Taktik geht. Gespielt wird mit 6 Karten. Auch in England hat das Spielen spielen und besonders das Kartenspiel eine lange Tradition.

Swazi Casino – eine interessante Variante des Pokerspiels, welche im Swaziland in Afrika entwickelt wurde. Es gibt deutliche Unterschiede zum klassischen Pokerspiel, z. B. werden gewonnene Karten vom Spieler aufgedeckt.

In allen Teilen der Welt zählt vor allem die Gemeinschaft beim Spiele spielen. Besonders Karten spielen bringt Familie und Freunde an einen Tisch, um gemütliche Stunden zu verleben. Klassisch Spiele spielen wird sich auch in der Zukunft als sinnvolle Beschäftigung erweisen.

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cooler Kartentrick

Mit Karten Tricks vorzuführen, ist ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Deswegen sollten Karten Tricks immer Unterhaltungswert haben. Der Bube-Dame-König-As Kartentrick hat nur eine simple Technik, aber man kann eine Geschichte erzählen. Er gehört zu den Kartentricks, bei dem die Karten nur in der Hand des Vorführenden verbleiben.

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Um den Kartentrick vorzubereiten, werden alle Karten eines Skatspiels mit Bube, Dame, König und Ass aussortiert. Der Witz des Karten Tricks besteht darin, dass nacheinander vier Buben, vier Asse, vier Könige und vier Damen durch die Nacht reiten und eine einsame Herberge finden, die jedoch nur vier Zimmer hat. Die Buben haben Glück, alle Zimmer sind noch frei und ihre Karten werden verdeckt einzeln auf den Tisch gelegt, als Zeichen der Zimmerbelegung. Der Karten Trick fährt mit den Assen fort, die ebenfalls Unterkunft begehren und die der Herbergsbesitzer kurzerhand bei je einem (bereits schlafenden) Buben mit ins Bett legt – wieder verdeckt. Als vier Könige läuten, hat der Wirt bereits große Bedenken, aber Könige darf man nicht abweisen, und der Kartentrick geht so weiter, dass auch jeweils ein König verdeckt zu den bereits vorhanden zwei Karten gelegt wird. Der vorläufige Höhepunkt des Karten Tricks ist erreicht, als ganz spät in der Nacht auch noch vier Damen läuten, die der Wirt unmöglich in die Nacht zurück schicken kann. Es bleibt dem Talent des Vorführenden überlassen, die delikate Situation auszumalen. In dieser Phase des Karten Tricks befinden sich letztendlich vier Stapel zu je vier Karten verdeckt auf dem Tisch.
Der Kartentrick setzt fort mit dem Erscheinen der Sittenpolizei. Diese verlangt Einsicht in die Karten resp. Zimmer. Der Wirt packt erschrocken alle Stapel übereinander, gibt die Mehrfachbelegung zu, beteuert aber seine moralische Unschuld – und indem er nacheinander die Karten offen in vier Stapel packt, ordnen sich bei diesem Kartentrick automatisch Bube, Asse, Damen und Könige einander zu.

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Auf die Klassiker setzen

Karten spielen macht großen Spaß und zeigt auf, dass es auch heutzutage noch möglich ist, seine Zeit auf ganz harmlose Art und Weise zu vertreiben. Dabei gelten insbesondere die Klassiker zu den beliebtesten Spielen. Wer also Spiele spielen möchte, der sollte sich über jedes traditionelle Kartenspiel erkundigen und dann für sich das beste Kartenspiel herausfiltern.

Skatkarten

Uta Herbert / pixelio.de

Manches Kartenspiel ist nicht nur für ruhigere Gemüter bestimmt, sondern fordert von den Teilnehmern auch eine gute Reaktionsfähigkeit. Bei Ligretto muss jeder ganz schnell die entsprechenden Zahlen erkennen und dann seine Karten passend auf den Stapel legen. Wer dabei die bessere Reaktionszeit hat, der gewinnt auch das Spiel und wird als Sieger den Tisch verlassen.

Beim Romme kann man sich zwar etwas mehr Zeit lassen, muss aber dennoch eine gute Strategie wählen. Nur, wer sich für die richtigen Karten entscheidet und sein Blatt perfekt ordnet, wird hier eine Gewinnchance haben.

Es gibt aber auch die klassischen Vergleichs-Kartenspiele, auf die besonders die Kinder immer wieder zurückgreifen. So überbieten sich die Kinder beim Spiele spielen mit den einzelnen Eigenschaften ihrer Karten. Beim Karten spielen werden dabei zum Beispiel die Eigenschaften einzelner Autos miteinander verglichen und jeder muss sich beim Kartenspiel genau überlegen, mit welchem Wert er seinen Gegner ausstechen könnte, um beim Karten spielen nicht den Kürzeren zu ziehen.

Wenn ganze Familien Karten spielen, dann wird das Spiel Uno den Teilnehmern eine große Freude bereiten. Spiele spielen fördert dabei das Denkvermögen und bereits die Kleinsten können sehr viel lernen. Wer also gerne Spiele spielen will, der sollte das Kartenspiel dabei unbedingt mit einbeziehen. Bei Uno können die jüngeren Generationen ohne Probleme mit einbezogen werden und das Karten spielen wird allen ein paar schönen Stunden bieten können.

Manche Spiele spielen sich bereits mit sehr einfachen Mitteln und das Kartenspiel gehört sicherlich dazu. Die Varianten sind dabei sehr vielfältig.

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Was ist besser?

Gerade in den Wintermonaten freuen sich die Menschen auf das Spiele spielen. Das Kartenspiel erfreut sich dabei großer Beliebtheit, denn Karten faszinieren seit jeher die Menschen. Spiele spielen macht Spaß und fördert zudem das Gemeinschaftsgefühl. Dabei ist manches Kartenspiel sehr komplex und fordert den Spielern sehr viel ab. Es gibt sogar Spiele, die es als Kartenspiel und als Brettspiel gibt. Das Spiel des Wissens kann zum Beispiel auf beiden Ebenen überzeugen. Doch wenn es Spiele in beiden Varianten gibt, dann überzeugt in der Regel eher das Brettspiel. Dieses ist im Normalfall viel umfangreicher und kann mit wesentlich mehr Zubehör glänzen. Dafür eignen sich die Brettspiele weniger für die Reise, weil hier immer sehr viel transportiert werden muss. Wer also mit der kleinen Ausgabe zufrieden ist, der sollte sich für das Kartenspiel entscheiden.

Karten auf einem Tisch

uschi dreiucker / pixelio.de

Sowohl bei den Karten, als auch auf dem Brett können sich sehr viele Spieler beteiligen. Die Regeln bei den Karten sind zumeist einfacher gehalten und können auch von den Kindern schnell gelernt werden. Spiele spielen dient schließlich für alle Familienmitglieder der Unterhaltung. Gerade die Klassiker unter den Brettspielen lohnen sich immer wieder. In einer Welt der Technik ist es wichtig, ab und an auf herkömmliche Spiele zu setzen. Viele Familien vernachlässigen dies und die Kinder sitzen ständig vor dem Fernseher, anstatt sich am Brettspiel oder Kartenspiel zu beteiligen. Wer verschiedene Spiele spielen will, diese aber zunächst nicht kaufen möchte, der kann sich die bekanntesten Spiele auch aus der Bücherei ausleihen. Karten sind dagegen nicht sehr teuer und können einfach mal gekauft und getestet werden. Die Kundenbewertungen aus dem Internet helfen hier zumeist weiter. Spiele wie der Rummyclub gehören sowohl im Bereich der Karten, als auch als Brettspiel zu den ganz großen Meisterwerken der Spielekunst. So wird das Spiele spielen zum Genuss und die ganze Familie hat dabei Spaß.

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Solitaire

Solitaire ist ein Kartenspiel, das jedem Windows-Nutzer als Online Kartenspiel ein Begriff ist. Das Kartenspiel ist allerdings viel älter als der erste Computer. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde dieses Kartenspiel gespielt.

Gespielt wird das Kartenspiel meist alleine. Bei dem populärsten Online Kartenspiel Solitär wird nur ein Satz Karten, also 52 an der Zahl, benutzt. Bei Spider Solitaire Kartenspiel, einem weiteren bekannten Online Kartenspiel, sind es drei benutzte Kartenspiele.

Ziel des Spieles ist bei jedem Solitaire Kartenspiel, eine anfangs gelegte Figur aus Karten nach und nach abzutragen und zu ordnen. Stellvertretend für andere Solitaire-Versionen wird hier das bekannteste Online Kartenspiel beschrieben:

Die Anfangsfigur von diesem Online Kartenspiel besteht aus sieben Stapeln mit Karten. Der erste Stapel Karten wird bei dem Kartenspiel lediglich von einer Karte gebildet, die aufgedeckt ist. Der zweite Stapel besteht bei diesem Kartenspiel aus zwei Karten, wovon die oberste ebenfalls offen liegt. Jeder folgende Stapel vom Online Kartenspiel enthält immer eine verdeckte Karte mehr als sein Vorgänger. Nun beginnt das Kartenspiel und offen liegende Karten dürfen umgelegt werden, um darunterliegende, verdeckte Karten sichtbar zu machen. Wichtig ist bei dem Online Kartenspiel, dass die abgelegte Karten genau einen Wert sind als die Karte, auf der sie abgelegt wurde und dass die Farben (hier: rot und schwarz) sich abwechseln. So darf bei dem Online Kartenspiel beispielsweise auf eine Pik 5 nur eine Karo 4 oder Herz 4 folgen. Sind im keine Züge mehr möglich, kann beim Online Kartenspiel eine Karte des Stapels mit den übrig gebliebenen Karten aufgedeckt und gegebenenfalls benutzt werden. Erscheint im Online Kartenspiel ein As, wird mit diesem ein neuer Stapel gebildet. Sobald die 2 gleicher Farbe (hier: Kreuz, Pik, Herz, Karo) im Kartenspiel auftaucht, kann sie auf dem Ass abgelegt werden. Sind alle Karten in vier Stapel gleicher Farbe und aufsteigend von Ass nach König geordnet, ist das Online Kartenspiel gewonnen.

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Die Welt der Karten

Karten spielen macht großen Spaß und jedes Kartenspiel hat seine Daseinsberechtigung. Neben den Klassikern, wie Poker, Skat oder Schafkopf, gibt es auch manches Kartenspiel, welches sich von den üblichen unterscheidet. Ligretto ist ein solches Kartenspiel. Dabei müssen die Karten sehr schnell gelegt werden, denn nur wer bei diesem Kartenspiel stets konzentriert ist, hat auch eine Gewinnchance. Romme erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit, auch wenn dieses traditionelle Kartenspiel nicht überall bekannt ist.

Es gibt aber auch Karten, die ganz individuell auf bestimmte Ereignisse zugeschnitten sind. Wenn zum Beispiel ein Fußballevent steigt, taucht immer wieder ein Kartenspiel dazu auf. Beim Karten spielen werden die Fähigkeiten der einzelnen Fußballer verglichen. Wer beim Karten spielen das beste Team zusammengestellt hat, gewinnt das Kartenspiel. Die Aktualität der Karten sorgt hier für großen Spaß, wobei das Kartenspiel in der Regel nicht sehr lange erfolgreich bleibt. Die Welt der Karten bietet immer wieder Neuerungen. Auch Wrestling Karten oder Auto Karten werden gerne zum Karten spielen verwendet. Wer bei den Karten die besten Autos in der Hand hat, kann seinen Gegnern ihre Auto Karten abnehmen. Wer am Ende alle Karten hat, geht als Gewinner hervor. Karten spielen sorgt auf einfachste Art und Weise für einen gewaltlosen Zeitvertreib. Die Menschen möchten trotz aller technischen Fortschritte immer wieder Karten spielen. Gerade in der kalten Jahreszeit liegt Karten spielen im Trend, doch auch in den Sommermonaten lassen sich an den Badeweihern ein paar schöne Runden Karten spielen.

Jedes Kartenspiel ist anders, weshalb niemals Langeweile beim Karten spielen aufkommt. Ob das Kartenspiel durch große Qualität überzeugen kann, ist nicht immer garantiert. Hier bietet das Internet seine Hilfe an, denn auf den unterschiedlichsten Seiten werden in regelmäßigen Abständen die einzelnen Kartenspiele auf Herz und Nieren getestet. So wird man beim Karten spielen normalerweise keinen Reinfall erleben und die Magie der Karten auskosten können.

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Optische Täuschungen bei Kartentricks

Kartentricks können auf eine lange Tradition verweisen und Karten haben bis zum heutigen Tage nichts von ihrer Faszination verloren. Zu den bekanntesten Kartentricks zählt sicherlich der, in dem der Magier ganz bestimmte Karten aus dem Stapel finden kann. Der Magier gibt zum Beispiel bei den Karten das Herz Ass vor. Er nimmt ein ganz normales Kartenspiel und legt das Herz Ass ganz unten in den Stapel. Dann verlangt er vom Publikum, dass dieses sich auf eine Zahl festlegt. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Zahl sich das Publikum bei dieser Art der Kartentricks entscheidet. Die Zahl muss auf jeden Fall unter der Anzahl der zur Verfügung stehenden Karten liegen.

 

Wenn das Kartenspiel also über 52 Karten verfügt, dann muss die Zahl zwischen 1 und 52 liegen. Das Publikum entscheidet sich zum Beispiel für die Zahl 7. Dann gibt der Magier an, dass die siebte Karte im Kartenspiel das Herz Ass ist. Dieser Trick gehört zwar zu den einfacheren Kartentricks, fasziniert aber trotzdem. Der Magier hat das Herz Ass bereits ganz unten im Kartenspiel platziert und zeigt dem Publikum die Karten von unten. Unmerklich schiebt er das Herz Ass aber mit dem Zeigefinger ein paar Millimeter nach hinten.

Bei einem großen Stapel Karten fällt dies nicht auf, da sich das Publikum auf das Kartenspiel konzentriert. Dann schiebt er sechs dazwischenliegende Karten am Herz Ass vorbei und schon ist die siebte der Karten das Herz Ass. Kartentricks können also einfach sein und dennoch für Spaß beim Kartenspiel sorgen. Das Kartenspiel ist sehr beliebt und die Kartentricks ebenso. Niemand sollte sich bei den Kartentricks in die Karten sehen lassen, denn sonst können die Kartentricks nicht funktionieren. Wer sein Kartenspiel also etwas aufpeppen möchte, der kann ein paar Kartentricks einstudieren. Das Kartenspiel wird durch Kartentricks noch interessanter. Probieren Sie das Kartenspiel einfach aus.

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Black Jack

Black Jack ist das vielleicht beliebteste Kartenspiel der Welt – in jedem Fall aber das Kartenspiel, was am einfachsten zu erlernen ist. Grund dafür ist der einfache Spielablauf von Black Jack. Beim Kartenspiel Black Jack erhalten alle Spieler reihum jeweils zwei Karten; diese Karten werden offen ausgelegt. Die Bank bekommt daraufhin eine Karte, ebenfalls für jedermann sichtbar. Nun liegt es an den Spielern, durch weiteres Ziehen von Karten auf den Wert 21 zu kommen. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, denn sobald die Karten die 21 überschreiten, ist das Kartenspiel augenblicklich verloren. Im besten Fall bestehen gleich die beiden anfänglichen Karten aus einer Bildkarte und einer 10; diese Kombination wird im Kartenspiel nämlich Black Jack genannt und führt direkt zum Sieg.
In allen anderen Fällen gilt es, durch weitere Karten auf die 21 oder zumindest möglichst nahe an die 21 heranzukommen. Wichtig wird dies am Ende einer Black Jack Runde, wenn auch die Bank weitere Karten zieht. In den meisten Casinos muss die Bank beim Black Jack soviele Karten ziehen, bis sie mindestens den Wert 17 erreicht. Überschreitet die Bank dabei die 21, gewinnen alle Spieler, deren Karten nicht über der 21 liegen. Für diejenigen Spieler, die schon vorher die 21 überschritten haben, spielt das allerdings keine Rolle; ihre Niederlage in der Runde Black Jack ist nicht umkehrbar.

Karten zählen beim Kartenspiel: die Legende von Black Jack
Spätestens durch den Film 21 ist das Kartenspiel Black Jack bezüglich des Zählens weltberühmt geworden. Dass der Film rund um das Kartenspiel auf einer wahren Begebenheit beruhte, zeigt bereits, dass das Zählen beim Kartenspiel theoretisch möglich ist – im praktischen Kartenspiel aber kaum umsetzbar. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe: zum einen die strengen Casinoregeln beim Black Jack, die das Zählen der Karten ausdrücklich verbieten, zum anderen die erhöhte Anzahl der Karten Decks und – am allerwichtigsten – die enorme Schwierigkeit des Zählens selbst, für dessen Ausführung eine extreme mathematische Begabung erforderlich ist.

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Ligretto, schnell musst du sein!

Ligretto ist ein beliebtes Kartenspiel und die Karten unterscheiden sich in vielen Dingen von einem herkömmlichen Kartenspiel. Bei Ligretto muss man schnell sein, denn nur wer das Kartenspiel sehr konzentriert angeht, hat eine Chance, das Kartenspiel zu gewinnen. Die Karten werden zunächst bunt gemischt und anschließend verteilt. Danach werden von allen Mitspielern immer Farben und Ziffern zugegeben. Dies muss bei Ligretto sehr schnell geschehen, denn ehe man sich versieht, hat das Kartenspiel andere Prioritäten gesetzt. So regiert bei Ligretto die Hektik und damit steigt auch der Spaß. Die Karten sind sehr gut gestaltet und jeder sieht anhand der Karten sofort, ob er legen darf oder nicht.

Ligretto Kartenspiel

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Es gibt viele unterschiedliche Ligretto Spiele. Jedes Kartenspiel hat zwar die gleichen Regeln, doch die Farben der Karten unterscheiden sich. Ein Ligretto Spiel empfiehlt sich als Muntermacher, da das schnelle Legen der Karten eine flotte Reaktion erfordert. So kann es beim Ligretto sehr hektisch zugehen und wer kurzzeitig nicht aufpasst, bleibt auf seinen Karten sitzen. Die Gewinnchancen beim Kartenspiel sinken dann und jeder muss in der nächsten Ligretto Runde wieder genau aufpassen, dass der die richtigen Karten zur passenden Zeit legt. Ligretto stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass auch ein einfaches Kartenspiel einen großen Spaßfaktor bietet. Kein Kartenspiel muss kompliziert sein, um die Mitspieler an die Karten zu fesseln. Ligretto hat sich seit Jahren auf dem Kartenspiel Markt etabliert und liegt jedes Jahr wieder unter dem Weihnachtsbaum. Die Karten verändern sich dabei nie und bereits nach kurzer Einspielzeit hat jeden wieder das Ligretto Fieber gepackt. Dabei ist es egal, welches Kartenspiel sich zukünftig auf dem Markt etablieren will, an Ligretto wird so schnell keine Weg vorbei führen. Das Kartenspiel kommt ganz ohne Neuerungen aus und blieb trotzdem stets erfolgreich. So blieben die Macher bei der Gestaltung der Karten ihrer Linie treu. Überladene Karten sind Fehlanzeige.

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Skat Regeln

Das Kartenspiel Skat mit 32 Karten wird von drei Spielern gespielt, wobei bei diesem Kartenspiel immer zwei gegen einen Alleinspieler antreten. Dieser wird nach dem Verteilen der Karten (10 Karten pro Spieler) durch das “Reizen” festgestellt. Wer sich den höchsten Spielwert bei dem Kartenspiel zutraut, bekommt den Skat – die beiden verbliebenen und austauschbaren Karten.

Der Spielwert ergibt sich beim Kartenspiel Skat aus der Anzahl der Buben und dem Spielwert einer Farbe (Karo 9, Herz 10, Pik 11, Kreuz 12). Der Multiplikationsfaktor der Buben ergibt sich aus ihrer ununterbrochenen Reihenfolge vom Kreuzbuben abwärts – man spielt also Skat mit einer bestimmten Anzahl von Buben oder ohne sie. Hat man nur den Herzbuben, spielt man “ohne zwei”, zählt einen Schritt weiter (“zählt drei”) und nimmt den Spielwert der Farbe mal drei. Diese Karten sind die Trumpffarbe beim Skat, wenn der Spieler das Spiel erhält.

Das Kartenspiel Skat wird durch “Stiche” entschieden. Das sind die drei Karten, die jeder Spieler in einer Runde ausspielen muss. Dabei muss “bedient” werden – wer über Karten der geforderten Farbe verfügt, muss diese auch zugeben. Den Stich erhält bei diesem Kartenspiel der Spieler mit der höchsten Spielwertkarte. Die Reihenfolge beim Skat ist As, 10, König, Dame, 9, 8 , und 7; die Zählwerte sind in dieser Reihenfolge 11, 10, 4, 3 und Null. Die Buben (Zählwert 2) sind immer Trumpf. Ist die geforderte Farbe nicht vorhanden, erlaubt das Kartenspiel Skat, mit den Karten der Trumpffarbe zu “stechen”.
Der Sieger bei diesem Kartenspiel ist diejenige Spielpartei, die den höchsten Wert an Karten eingenommen hat. Der Alleinspieler muss mindestens 61 Punkte erreichen, für die Gegner reichen 60 Punkte. Beim Kartenspiel Skat gibt es noch die Varianten “Grand”, bei dem nur Buben Trumpf sind, oder Null-Spiele, bei denen der Alleinspieler keine Karten bekommen darf. Das Kartenspiel Skat ist äußerst interessant.

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Faszination Poker

Schon seit einigen Jahren befindet sich Deutschland in einem wahren Poker Boom. Dieses Kartenspiel erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Vor allem Poker online zu spielen ist zu einem Hobby vieler Menschen geworden. Aber nicht nur Poker online zu spielen ist weit verbreitet, auch zu Hause spielen viele Menschen Poker, weil es ein unterhaltsames Kartenspiel ist.

Doch was ist es, dass dieses eigentlich einfache Kartenspiel so faszinierend macht? Beim Poker geht es darum, Menschenkenntnis zu beweisen, Gesichter zu lesen und Karten zuordnen zu können. Wenn man Poker spielt, steckt viel mehr dahinter, als nur die Karten zu vergleichen. Deshalb ist Poker auch ein leicht zu erlernendes Kartenspiel.

Was dieses Kartenspiel auch ganz besonders macht, ist der Nervenkitzel, der durch den eingesetzten Geldbetrag entsteht. Gerade dadurch wird dieses Kartenspiel besonders spannend.

Poker online ist eine besondere Spielart. Bei Poker online ist es nämlich nicht möglich, seinen Gegner tatsächlich anzusehen. Dafür kann man Poker online zu jeder Tages- und Nachtzeit spielen und sich mit anderen bei in diesem Kartenspiel messen.

Sowohl bei Poker zu Hause als auch beim Poker online ist die beliebteste Variation das Texas Hold’em. Bei diesem Kartenspiel sind beim Poker mit Freunden und beim Poker online die gleichen Regeln zu beachten. Jeder Spieler hat zwei Karten und fünf Karten liegen in der Mitte. Um beim Poker zu gewinnen, muss nun die beste Hand aus diesen fünf Karten gebildet werden. Wer zu Hause Poker spielt, muss die Karten immer wieder selber mischen, beim Poker online erledigt das die Software.

Bei zahlreichen Anbietern von Poker im Internet ist es möglich, Poker online zu spielen, und seine Fähigkeiten in diesem Kartenspiel zu verbessern. Aber egal ob man Poker online oder zu Hause spielt, es ist ein kurzweiliges Kartenspiel, das viel Freude bereitet und einen aufregenden Abend garantiert.

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Optische Täuschungen

Kartentricks können auf eine lange Tradition verweisen und schon immer faszinierten die Karten die Menschheit. Fast jeder Zaubertrick sorgt dabei für staunende Gesichter und bringt einem die Welt der Karten wieder näher. Bei den berühmtesten Kartentricks verschwinden die Karten wie von Geisterhand. Dabei hat der Magier augenscheinlich eine bestimmte Anzahl von Karten in der Hand, um diese dann mit einem unerklärlichen Zaubertrick zusammenzuschieben und teilweise oder komplett verschwinden zu lassen. Das Publikum wird fassungslos zurückgelassen und zweifelt an der Menschlichkeit des Magiers.

Ein beliebter Zaubertrick bedarf der Hilfe des Publikums. So soll ein Zuseher eine von den vielen Karten aussuchen. Der Zauberer errät dann auf unheimliche Art und Weise, welche dieser Karten der Gast in der Hand hält. Manche Kartentricks sind noch magischer. Denn selbst, wenn der Gast nur an die entsprechenden Karten denken soll, erraten viele Zauberer beim Zaubertrick dieses Gedankengut.

Beim Zaubertrick kann auch Feuer zum Einsatz kommen. So wird eine umgedrehte Karte entzündet und der Zauberer weiß später, welche der Karten das gewesen ist. Eine Nachkontrolle des Stapels stellt dann die Richtigkeit dieser Vermutung heraus und macht den Zaubertrick perfekt.

Kartentricks sind fast so alt, wie die Karten selbst und können bis heute fesseln. Immer wieder werden wir auch in der modernen Welt mit dem Zaubertrick konfrontiert und die meisten Kartentricks sind auch unterhaltsam. Es gibt auch viele Kartentricks, die nichts mit Zauberei zu tun haben. So bestehen manche Kartentricks lediglich aus einer Täuschung der Augen. Wer flinke Hände hat, kann die Karten förmlich fließen lassen und so für einen realen Zaubertrick sorgen. Kartentricks machen riesigen Spaß, da bei den meisten Kartentricks keine großen Hilfsmittel nötig sind. Auch ein Zaubertrick kommt zumeist ohne Zubehör aus, was die Menschen besonders fasziniert. Schon viele Kinder probieren mit dem passenden Spielzeug Kartentricks. Mit einiger Übung wird vielleicht ein Zaubertrick daraus.

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Mau Mau Regeln

Beim Kartenspiel Mau Mau können zwei bis fünf Spieler Karten spielen. Grundsätzlich geht bei Mau Mau darum, dass die Spieler möglichst schnell ihre Karten spielen und ablegen. Die Regeln beim Kartenspiel Mau Mau sind regional oft leicht unterschiedlich, so dass die Spieler sich vor dem Karten spielen verständigen sollten, mit welchen Regeln sie spielen.

Das Kartenspiel Mau Mau wird mit mindestens 32 Karten – also einem Skatblatt – gespielt, die Spieler können aber auch mit anderen Blättern Karten spielen.
Der Gewinner beim Kartenspiel Mau Mau ist immer der Spieler, der beim Karten spielen all seine Karten zuerst abspielen konnte. Legt der Spieler beim Karten spielen seine allerletzte Karte ab, muss er „Mau Mau“ rufen. In der Regel spielen die restlichen Spieler das Kartenspiel Mau Mau dann noch zu Ende.

Am Anfang des Spieles bekommt jeder Mitspieler die gleiche Anzahl an Karten, die er verdeckt in der Hand hält. Die übrig gebliebenen Karten werden beim Kartenspiel Mau Mau verdeckt auf den Tisch gelegt – nur die oberste Karte wird offen daneben gelegt.
Der Reihe nach müssen die Spieler nun Karten spielen, indem sie eine ihrer Karten auf die offen liegende Karte legen – dies ist beim Kartenspiel Mau Mau nur dann möglich, wenn die Karte den gleichen Wert oder die gleiche Farbe wie die offene Karte im Kartenspiel Mau Mau hat.
Legt ein Spieler beim Karten spielen eine „7“ auf den Stapel, so muss die nächste Person, die bei dem Kartenspiel an der Reihe ist, zwei zusätzliche Karten ziehen. Wird vom Spieler beim Mau Mau ein Ass oder eine „8“ auf den Stapel gelegt, so muss die nächste Person einmal aussetzen und die übernächste Person muss ihre Karten spielen. Wird ein Bube gelegt, so darf der entsprechende Spieler sich bei dem Kartenspiel eine Farbe wünschen. Beim Legen einer „9“ oder eines Königs wird die Richtung beim Karten spielen gewechselt.

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Die Magie der Karten

Ein Kartenspiel kann auf eine lange Tradition verweisen. Inzwischen können die Menschen auf Kartenspiele Online zurückgreifen. Das beliebteste Kartenspiel ist dabei Solitär. Dieses ist auf vielen Computern bereits installiert und kann auch ohne Internetanschluss gespielt werden. Online Kartenspiele fesseln den Spieler aber noch mehr, da er sich mit anderen beim Kartenspiel messen kann. Solitär findet im Bereich der Online Kartenspiele dann aber weniger Beachtung, da das Kartenspiel Solitär eher allein gespielt wird.

Wer Kartenspiele Online spielt, wird zumeist auf Poker setzen. Poker liegt absolut im Trend und erst jüngst konnte ein Deutscher die Weltmeisterschaft in diesem Kartenspiel gewinnen. Online Kartenspiele faszinieren und Poker hat die Nase vorn. Wer Kartenspiele Online spielt, will dabei gegen andere Gegner antreten. Durch die modernen Kommunikationsformen kann man beim Online Kartenspiele spielen die Teilnehmer auch sehen und sofort erahnen, wer beim Kartenspiel das berühmte Pokerface aufsetzt. Das Kartenspiel Poker feierte im Bereich der Online Kartenspiele einen unglaublichen Triumphzug und machte das Kartenspiel sogar im Fernsehen berühmt. Anbieter zum Kartenspiele Online spielen gibt es genug und die meisten sind seriös. Wer Online Kartenspiele einmal ausprobieren möchte kann dies kostenlos tun, da Kartenspiele Online in der Regel ohne Entgelt spielbar sind. Kartenspiele Online können natürlich nicht an das reale Kartenspiel heranreichen, sorgen aber auch für Vergnügen. Online Kartenspiele sind dabei in vielen Varianten spielbar und wer Kartenspiele Online bevorzugt, hat die Qual der Wahl.

Wer Kartenspiele Online zockt, greift auch gerne auf Black Jack zurück. Hier ist führt die Kombination von Strategie und Glück zum Erfolg der Online Kartenspiele. Der Spieler tritt gegen den Geber an, hat im Vergleich anderer Online Kartenspiele aber gute Chancen. Kartenspiele Online spielen sorgt für einen guten Zeitvertreib und das Kartenspiel bleibt so immer im Trend. Online Kartenspiele müssen sich also nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Spielen auch Sie mal Kartenspiele Online.

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Noch immer im Trend

Spiele mit Karten erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit und wer gerne Karten spielen möchte, dem stehen vielfältige Möglichkeiten bereit.

Fast genauso alt, wie die Geschichte der Karten, sind auch die entsprechenden Kartentricks. Bereits im 16. Jahrhundert beschrieb Horatio Galasso erstmals solche Kartentricks. Besonders Falschspieler sollten dadurch entlarvt werden, denn beim Karten spielen regierte in früheren Zeiten schon Lug und Betrug. Beim Karten spielen ging es um viel Geld und wer die besten Kartentricks beherrschte konnte dabei zusätzliche Gewinne erzielen. Wer entlarvt wurde, hatte dagegen nichts mehr zum Lachen.

Im 19. Jahrhundert dienten die Kartentricks weniger dem Betrug, sondern eher der Zauberei. Viele Magier machten die Karten zu wichtigen Utensilien und sorgten mit ihren Kartentricks für erstaunte Gesichter beim Publikum. Um Kartentricks interessant zu finden, muss man nicht einmal selber Karten spielen. Jeder hat wohl schon einmal Karten in der Hand gehabt und weiß um die Schwierigkeit solcher Kartentricks.

Die professionellen Magier lassen sich jedoch nicht in die Karten schauen und viele dieser Kartentricks bleiben bis zum heutigen Tage ein großes Rätsel. Karten spielen macht großen Spaß und dennoch können Karten auch faszinieren. Viele Mythen ragen sich um die Karten und das Karten spielen steht dabei nicht immer im Vordergrund. Dennoch gehört Karten spielen zum schönsten Zeitvertrieb in der Spielewelt und viele Hobbyspieler können auch Kartentricks präsentieren.

Manchmal verschwinden Karten während dem Karten spielen auf unerklärliche Weise, ein anderes Mal scheinen sich die Karten wie von Geisterhand zu vermehren. Viele Bücher beschäftigen sich mit Kartentricks und wer Karten spielen schon immer interessant fand, hat häufig ein solches Werk zu Hause. Mit Karten spielen kann man sich ganze Nächte um die Ohren schlagen und immer wieder vermögen die Karten zu fesseln. Eingebaute Kartentricks sorgen für zusätzliche Unterhaltung, ein ehrliches Spiel sollte dennoch Voraussetzung sein. Karten spielen kann sonst zum Streit führen.

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Canasta und Bridge

Für ein Kartenspiel wird eigentlich kein Computer benötigt. Das Kartenspiel kann man sehr wohl mit normalen Karten spielen. Dennoch gibt es immer mehr Menschen, die auf die einfachen Karten verzichten, um am Computer online ein Kartenspiel zu spielen. Ein berühmtes Kartenspiel ist Canasta, das ältere Menschen schon seit Generationen spielen. Doch auch immer mehr junge Menschen spielen mit den Karten, seit es das Kartenspiel auch online gibt. Auch das Kartenspiel Bridge verlor sein Image als Kartenspiel für alte Leute, als es online ging. Die herkömmlichen Karten werden nicht mehr benötigt. Der größte Vorteil liegt aber darin, dass man nicht in der Nähe der Mitspieler wohnen muss. Es ist möglich, mit jedem Menschen der Welt Karten zu spielen.

Auch ältere Menschen lernen schnell, wie man sich in die entsprechenden Communitys einloggt, um ein Kartenspiel zu beginnen. Doch besonders die jungen Fans dieser Kartenspiele erfreuen sich der Anonymität im Internet. Man muss nicht überlegen, ob unter den Freunden der realen Welt ebenfalls Freunde der Karten zu finden sind. Wer also niemanden kennt, mit dem er Karten spielen kann, sucht sich online eben unbekannte Mitspieler. Auch hier können sich dann Freundschaften entwickeln, die auf dem gemeinsamen Kartenspiel beruhen.

Wenn man unter Millionen möglicher Mitspieler wählen kann, ist es zu jeder Zeit fast garantiert, eine passende Runde zum Spielen zu finden. Das Kartenspiel funktioniert online genauso, wie auch am heimischen Spieltisch. Die Spieler sehen ihre eigenen Karten, die vom Computer gemischt und verteilt wurden. Der Reihe nach kann jeder seine Karten spielen. Eine Chatfunktion erlaubt es, neben dem Spielen auch eine Unterhaltung zu führen. Ob die Unterhaltung das Spielen zum Thema hat oder sich nicht um Karten dreht, hängt wie in der realen Welt vom Interesse der Mitspieler ab.

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Kunst des Kartenmischens

Karten mischen ist eine Kunst für sich. Um ein Kartenspiel wieder in einen unvorhersehbaren Zustand zu bringen, gibt es viele verschiedene Arten, die Spielkarten durcheinander zu bringen und ein neues Kartenspiel zu eröffnen. Einige Methoden für das Karten mischen sind zweckmäßig, andere Methoden für das Karten mischen dagegen sind kompliziert, sehen dafür aber auch richtig beeindruckend aus und erwirken einen viel besseren Mischeffekt beim Kartenspiel.

Ganz klassisch kann man Karten mischen mit dem sogenannten Shuffle. Dabei nimmt man das Kartenspiel in eine Hand und hebt mit der anderen eine gewisse Anzahl an Spielkarten von oben ab. Jetzt legt man die abgehobenen Spielkarten in mehreren Schritten, also nicht alle auf einmal, wieder unter dem restlichen Kartenspiel ab. Dies ist die wohl bekannteste Methode, ein Kartenspiel zu mischen. Außerdem ist das Karten mischen mit dieser Methode relativ einfach.

Karten mischen geht aber auch viel effektiver und ansehnlicher. Beim sogenannten Riffle Shuffle teilt man die Spielkarten zum Karten mischen in zwei gleich große Stapel. Dann drückt man die beiden Stapel jeweils mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger auf den Tisch, während man mit den Daumen die Enden der Spielkarten nach oben biegt. Jetzt zieht man die Spielkarten nah zueinander und nimmt langsam etwas Druck von den Daumen. Dabei fallen die Spielkarten Stück für Stück wieder in ihre ursprüngliche Position als komplettes Kartenspiel. Aufgrund der Nähe der beiden Stapel fallen die Spielkarten „ineinander” und ergeben so ein gut gemischtes Kartenspiel. Diese Art Karten mischen wird auch oft von Croupiers in Casinos angewandt, wenn diese für Black Jack- oder Pokerspieler die Karten mischen.

Diese Methode kann noch verfeinert werden, indem man die ineinander geriffelten Spielkarten nicht direkt zusammenschiebt, sondern mit der Hilfe von Ring- und Mittelfinger anhebt und mit dem Daumen ein Auseinanderfallen des Kartenspiels verhindert. Zum erneuten Karten mischen wird nun das Kartenspiel u-förmig gebogen und Ring- und Mittelfinger werden von den Spielkarten entfernt. Das Ergebnis ist ein erneutes „Ineinander fallen” der Karten zu einem kompletten Kartenspiel.

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Noch immer populär

Wer beim Spiele spielen auf Karten setzen möchte und auf der Suche nach einem neuen Kartenspiel ist, der wird schnell fündig werden. Besonders beliebt ist dabei das Kartenspiel Phase 10. Wer diese Spiele spielen will, der muss 10 Phasen erfüllen, um das Kartenspiel erfolgreich abzuschließen. Inzwischen brachte der renommierte Hersteller auch die Erweiterung Phase 10 Master auf dem Markt. Hier gibt es noch mehr Möglichkeiten, das Kartenspiel für sich zu entscheiden und die Karten sind weitaus vielfältiger, als beim Vorgängermodell. Phase 10 wird von den Kunden hervorragend angenommen und hat sich im Bereich der Karten längst etabliert.

Dem erfolgreichen Kartenspiel UNO folgte inzwischen der Nachfolger UNO Flash. Hierbei muss man sich dem Kampf gegen die Uhr stellen und darf beim Spiele spielen nicht nervös werden. Flinke Finger sind gefragt, sonst sind die Karten schnell falsch gelegt. Spiele spielen sorgt also durchaus für Anstrengung und mit einem Kartenspiel werden die grauen Zellen angeregt. Wer das Kartenspiel UNO schon toll fand, sollte sich auch die Karten von UNO Flash zu Gemüte führen. Spiele spielen vereint die Familie und kaum ein Kartenspiel wird von Kindern nicht geliebt.

Auch das Kartenspiel Wizard gibt es inzwischen in der Junior Version und beim Spiele spielen werden die Kinder großen Spaß haben. Bei Wizard muss man seine Karten gut einschätzen können und bereits vor dem eigentlichen Aufdecken der Karten seine Stiche vorhersagen. Wer sich beim Spiele spielen verschätzt, verliert das Kartenspiel. Gute Laune ist beim Spiele spielen also vorprogrammiert und die Karten von Wizard sind zudem wunderschön dekoriert. Wer gerne Spiele spielen will, der sollte sich über die zahlreichen neuen Kartenspiele auf dem Markt erkundigen. Immer wieder kommen tolle neue Spiele mit Karten heraus und verleiten direkt zum Spiele spielen. Karten faszinieren die Menschheit seit vielen Jahrhunderten und schaffen es auf einfache Art, die Menschen zu unterhalten.

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Tarotkarten legen

Karten legen: Ein Kartenspiel oder ist doch etwas Wahres daran?

Tarotkarten sind für viele Menschen reiner Aberglaube. Karten legen wird oft belächelt und als Kartenspiel gegen Langeweile abgestempelt. Doch was hat es mit Tarotkarten wirklich auf sich? Steckt vielleicht doch mehr dahinter als nur ein simples Kartenspiel? Esoterische Menschen glauben fest an die Prophezeiungen von Karten legen.

Tarotkarten sind Deutungswerkzeuge

Menschen lassen sich Karten legen, um Ereignisse in ihrem zukünftigen Leben vorherzusehen. Ein Kartensatz besteht aus 78 Blatt. Jede Karte ist mit einem anderen Symbol versehen, denn bei Tarotkarten geht es darum, die Symbole richtig zu deuten. Das Karten legen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Der Legende nach ist das Kartenspiel im alten Ägypten entstanden. Von dort aus fanden Tarotkarten viele Jahre später Einzug in Europa.

Karten legen aus kommerziellen Gründen

Das Kartenspiel wird in der heutigen Zeit immer öfter aus kommerziellen Gründen eingesetzt. Dies schürt die negativen Gedanken der Menschen an das Kartenspiel. Jedoch bekommen die Tarotkarten dadurch auch einen gewissen Bekanntheitsgrad. Inzwischen gibt es ganze Fernsehsendungen, in denen das Karten legen thematisiert wird. In den Sendungen verwenden Experten das Kartenspiel, um Telefonanrufern mit Tarotkarten die Zukunft vorherzusagen.

Sicher kein einfaches Kartenspiel

Es gibt immer mehr Menschen, die an Vorhersagungen der Tarotkarten glauben. Für diese sind Tarotkarten kein einfaches Kartenspiel. Vielmehr ist das Karten legen eine echte Hilfe in ihrem Leben. Ob man Tarot nun als einfaches Kartenspiel ansehen möchte oder nicht, ist im Prinzip gleich. Wichtig ist, dass Karten legen Menschen in gewissen Situationen weiterhilft. Der Glaube an die Voraussagen der Tarotkarten sorgt für die Wirkung. Solange das Karten legen niemandem schadet, sollte es also egal sein, ob es sich nun um Aberglaube oder eine übersinnliche Tätigkeit handelt. Schlussendlich muss jeder einzelne Mensch für sich selbst entscheiden, ob er sich die Karten legen lassen möchte oder nicht.

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Rommè

Rommè ist eines der beliebtesten Kartenspiele, dessen Kartenregeln simpel zu verstehen sind. Beim Rommè spielen mindestens zwei Personen zusammen. Die Kartenregeln sehen vor, dass jeder Spieler mindestens zwölf Karten erhält, wer beginnt erhält sogar 13 Karten.

Kartenspiele wie Rommè folgen dem Prinzip, möglichst schnell alle Karten abzulegen und dadurch keine Strafpunkte zu erhalten. Sobald ein Spieler alle Karten von der Hand gelegt hat, ist er nach den Rommè Kartenregeln der Gewinner und alle übrigen Spieler erhalten Strafpunkte in der Höhe ihrer Karten. Ein Ass zählt hierbei elf Punkte, Bilder wie Bube, Dame und König zehn Punkte, die anderen Karten entsprechend ihrer Nominale von zwei bis zehn.

Beim Rommè werden, wie auch für andere Kartenspiele, Karten nach Farbe und Nominal sortiert. Nach den Kartenregeln gibt es Kreuz, Pik, Herz und Karo. Auslegen darf man mindestens drei aufeinander folgende Karten (Ass, Zwei, Drei) oder drei identische Nominale verschiedener Farben (Pik König, Herz König, Karo König). Manchmal sehen die Kartenregeln vor, dass man beim ersten Auslegen mindestens 30 Punkte auslegen muss, um die Spielschwierigkeit zu erhöhen. Kartenspiele wie Rommè profitieren von der Taktik und dem Geschick ihrer Spieler.

Nach den Kartenregeln beginnt der erste Spieler entweder sofort passende Züge auszulegen oder er wirft eine Karte auf einen Stapel in der Mitte, welche er nicht benötigt. Kartenspiele gehen meistens im Uhrzeigersinn, so dass der nächstgelegene Spieler nun die Wahl hat, entweder die abgeworfene Karte aufzunehmen oder eine Karte vom verdeckten Stapel zu nehmen, auf der alle übrigen Karten gemischt und verdeckt hingelegt wurden, die nicht an Spieler vergeben wurden.

Bei jeder Runde Rommè sehen die Kartenregeln nun vor, dass ein Spieler eine abgeworfene Karte nimmt oder sich für ein neues Blatt entscheidet, welches er vom Stapel nimmt. Er kann nun ebenfalls auslegen oder eine unbrauchbare Karte abwerfen. Kartenspiele wie Rommè haben zudem eine Vielzahl von Sonderregeln. Liegen bereits Züge auf dem Tisch (Bube, Dame, König), so kann ein anderer Spieler eine passende Karte an diesen anlegen, zum Beispiel ein Ass derselben Farbe. Dies ist jedoch nur möglich, wenn er beim Rommè bereits selbst mindestens einen Zug ausgelegt hat. Kartenspiele wie dieses können auf beliebige Art und in vielen Variationen gespielt werden. Bei mehr als zwei Spielern gilt, dass Kartenspiele oft dem Schnelleren Vorrang gewähren. Wirft ein Spieler die Karte ab, können alle übrigen “Klopfen”. Die Kartenregeln sehen vor, dass hierduch Interesse an der Karte signalisiert wird, wer zuerst klopfte, erhält die Karte, auch wenn er nicht an der Reihe war. Der nächstgelegene Spieler spielt nun jedoch ungeachtet dessen weiter.

Wer beim Rommè zuerst entsprechend der Kartenregeln alle Karten abgeworfen hat und eine letzte Karte auf den Stapel geworfen hat, mit welcher er “Schluss” macht, ist Sieger. Kartenspiele wie dieses enden damit, dass die Verlierer ihre Punkte zählen und diese ihnen aufgeschrieben werden. Nach Kartenregeln für diese Kartenspiele kann hiernach die Runde erneut beginnen.

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Die Geschichte der Kartenspiele

Spielkarten und somit auch das Kartenspiel stammen ursprünglich aus Ostasien. Die frühesten nachweisbaren Funde von Karten stammen aus dem 12. Jahrhundert und wurden in China und Korea entdeckt.
In der Stadt Bern gibt es Eintragungen in Büchern über das Spielen mit einem Kartenspiel, die aus der Mitte des 14. Jahrhunderts stammen; bei einer Textpassage in einem französischen Dokument aus dem Jahre 1337 über das Spielen mit Karten ist noch nicht sicher, ob sie tatsächlich echt ist und somit Hinweise auf die Herkunft des Spieles liefert.
Bekannt ist, dass in Polen das Spielen mit Karten bereits um 1340 ein beliebter Zeitvertreib der Adeligen war und dort auch ein deutscher Maler Kartenspiele herstellte. Da beim Spielen mit Karten oft Geld verwettet wurde und damit die Spielschulden vieler Menschen anstiegen, wurde das Kartenspiel in vielen Ländern ab dem Ende des 14. Jahrhunderts verboten. Vor allem Kirchenvertreter verboten das Spielen mit Karten und verbrannten die Spiele sogar auf dem Scheiterhaufen. Mit der Zeit ließen die Verbote, mit Karten zu spielen, wieder nach und als es durch die Holzschnitttechnik gelang, ein Kartenspiel auch auf einfache und schnelle Art zu vervielfältigen, erfreute sich das Spielen mit Karten immer größerer Beliebtheit.
Das Kartenspiel vollzog verschiedene Entwicklungen und es entstanden unterschiedliche Karten- und Spielarten. Da die Stadt Lyon besonders erfolgreich in der Kartenherstellung war, setzte sich bald das französische Kartenspiel mit Herz, Karo, Pik und Treff – das heute beim Spielen mit Karten als Herz bezeichnet wird – als beliebtestes Kartenspiel durch.
Ab dem 16. Jahrhundert wurde bevorzugt in Spielsalons Karten gespielt und schon bald warf der Fiskus sein Auge auf die Spielstätten, so dass auf das Spielen mit Karten eine Steuer erhoben wurde. Jedes Kartenspiel, das ein reines Glückspiel war, wurde gänzlich verboten.
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist in Deutschland gesetzlich geregelt, dass Schulden, die beim Spielen mit Karten entstehen, nicht einklagbar sind, solange für das Kartenspiel keine Genehmigung des Staates vorliegt. Schulden aus einem Kartenspiel sind also nur Ehrenschulden.

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Siedler von Catan als Kartenspiel

Das Kartenspiel Siedler von Catan wird von 2 Spielern gespielt. Das Kartenspiel kam 1996 auf den Markt und orientiert sich an dem Brettspiel Siedler von Catan. 2010 erschien eine neue Version des Kartenspiels Siedler von Catan, die sich „Fürsten von Catan“ nennt, einige Spielerweiterungen bietet und in der die Karten des Spiels neu illustriert wurden. Im Jahre 2011 erschien außerdem eine Erweiterung namens „Finstere Zeiten“.

Das Kartenspiel Siedler von Catan spielt im Mittelalter. Jeder Spieler ist Herrscher über ein kleines Reich und soll mit Hilfe der Karten versuchen, dieses Reich zu vergrößern. Dazu kann der Spieler bei Siedler von Catan Karten auslegen und somit mit seinen Karten Bauvorhaben durchziehen. Um bauen zu können, muss in dem Kartenspiel mit bestimmten Karten, die Rohstoffe darstellen, gezahlt werden.
Bei dem Kartenspiel Siedler von Catan werden sämtliche Fürstenreiche durch Karten dargestellt. Auch die Siedlungen, Landschaften und Bauwerke bei Siedler von Catan werden durch unterschiedliche Karten repräsentiert. Die Karten liegen dabei jeweils in Reihen vor den Spielern, die das Kartenspiel spielen. Anders als bei jedem anderen Kartenspiel wird bei Siedler von Catan zusätzlich noch ein Würfel eingesetzt, der für bestimmte Spielsituationen benötigt wird.

Das Kartenspiel Siedler von Catan gibt es mittlerweile auch in anderen Ländern. In den meisten Ländern sehen die Rückseiten der Karten gleich aus, jedoch ist das Design der Rückseiten der niederländischen und englischen Karten anders, so dass in Turnieren nicht mit diesen Karten gespielt werden kann.

Das Kartenspiel Siedler von Catan ist ab einem Alter von 10 Jahren geeignet. Es kam 1997 auf die Auswahlliste zum Spiel des Jahres und erzielte im gleichen Jahr den 2. Platz beim Deutschen Spiele Preis. Zu dem Kartenspiel gibt es eine Reihe von offiziellen und inoffiziellen Erweiterungen und auch Sets, die es ermöglichen, dass mehr als 2 Personen bei dem Kartenspiel mitspielen.

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Die beliebtesten Kartenspiele

Kartenspiel ist ein beliebter Zeitvertreib – in der Familie, mit Freunden, auf Reisen. Ein Kartenspiel passt in jede Tasche. Karten spielen kann man jederzeit und überall. Für jede Altersgruppe gibt es auch das richtige Kartenspiel.
Sehr beliebt bei Kindern, wenn sie Karten spielen wollen, ist Mau-Mau. Hier haben auch die mitspielenden Eltern keine besseren Chancen, denn die Kinder beherrschen die einfachen Regeln sehr gut und das Kartenspiel endet schnell. Die ausgeteilten Karten werden nacheinander Farbe auf Farbe und Wert auf Wert abgelegt, aber es gibt Hindernisse wie die 7 (der nächste muss 2 Karten ziehen), das As (der nächste muss aussetzen) oder den Buben (Farbe wünschen).
Ein echtes Kartenspiel für die Familie ist Rommè. Ältere Menschen spielen es besonders gern und man muss sich länger konzentrieren. Auch hier geht es darum, die Karten als Erster abzulegen, wozu man logische Reihen aufsteigend nach Spielwerten bildet, die auf dem Tisch ausgelegt werden. Andere Mitspieler dürfen ihre Karten anlegen oder Joker auslösen. Spielen heißt beim Rommè auch klopfen – wenn eine Karte abgeworfen wird, die man brauchen kann. Das Vorrecht hat immer der folgende Spieler. Dieses Kartenspiel können alle Generationen zusammen spielen.
Das ultimative Kartenspiel in Deutschland ist Skat. Es ist etwas für Männer, die ohnehin mehr Karten spielen als Frauen. Bei diesem Kartenspiel spielen immer zwei gegen einen. Wer sich das Spiel erreizt, spielt allein und bestimmt die Trumpffarbe. Man muss die Karten in Stichen spielen, die nach Wertigkeit der Karten entschieden werden (in der Reihenfolge As, Zehn, König, Dame, Neun, Acht, Sieben oder Trumpf). Mit den eingenommenen Karten sammelt man Punkte. Es gibt auch Sonderspiele wie Grand oder Null. Dieses Kartenspiel spielen oft richtige Experten, die aus dem Reizen, den Anspielen und Stichen die Kartenverteilung hochrechnen können. Anfänger, die dieses Kartenspiel spielen wollen, üben besser erst einmal mit gleich starken Partnern.

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Ein Kartentrick

Ein Zaubertrick erreicht immer vollendete Verblüffung beim Zuschauer. Oft handelt es sich dabei um einen Kartentrick. Ein solcher Zaubertrick ist auch für jeden anderen machbar, denn für einen Kartentrick braucht man keine Requisiten, sondern nur ein Skatspiel oder ähnliches. Jede Karte darf aber nur einmal vorkommen. Fast jeder Kartentrick ist sehr einfach und man muss für seinen Zaubertrick nicht viel üben.
Sehr beliebt ist immer ein Zaubertrick, bei dem der Vorführende eine Karte auf unerfindliche Weise aus dem Stapel herausfinden kann. Ein Kartentrick ist immer dann am wirkungsvollsten, wenn er sich auf eine Karte konzentriert. Ist bei einem Zaubertrick mehr als eine Karte herauszufinden, werden die Zuschauer argwöhnisch – zu recht, denn mehrmaliges Sortieren oder Abfragen “riecht” nach Kartentrick mit System. Je kürzer und knapper der Kartentrick ist, für desto mehr Verblüffung sorgt er.
Ein einfacher Zaubertrick dieser Kategorie ist das Erkennen einer Karte aus dem Stapel, ohne dass der Vorführende die Möglichkeit hat, einen Blick darauf zu erhaschen. Er weiß bei diesem Kartentrick bis zuletzt nicht, um welche Karte es sich handelt. Der Zaubertrick beruht nämlich darauf, dass man sich nur die unterste Karte des Stapels merkt. Der Vorführende fächert bei diesem Zaubertrick den Stapel auf und lässt einen Zuschauer verdeckt eine beliebige Karte ziehen, die dieser sich merken muss. Der Kartentrick wird fortgesetzt, in dem der Zuschauer die Karte nicht einsehbar auf den Tisch legt, und der Vorführende den Kartenstapel darauf packt. Nun ist die letzte Karte der Vorgänger für die gezogene Karte. Der Zuschauer darf in den Zaubertrick eingreifen und abheben. Er kann auch zwei- oder dreimal abheben – der Kartentrick funktioniert trotzdem, denn die Kombination der beiden Karten bleibt bestehen. Der Kartentrick endet damit, dass der Vorführende die Karten der Reihe nach aufdeckt und diejenige nach der gemerkten Karte identifiziert – kaum ein Zaubertrick ist einfacher!

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Spielregeln Uno

Kartenspiele erfreuen sich stets großer Beliebtheit, die Anzahl ist schier unbegrenzt. UNO ist eines der populärsten Kartenspiele und für zwei bis zu 10 Spieler geeignet. Bei UNO kommt es sehr auf Konzentration und Schnelligkeit an – die Strategie darf dabei auch nicht außer Acht gelassen werden. Die Regeln von einem der beliebtesten Kartenspiele weltweit werden nun kurz vorgestellt.

Das Ziel des Spiels

Das Ziel bei UNO besteht darin, alle Karten aus der eigenen Hand auszuspielen und damit eine Runde zu beenden. Anschließend werden die Punkte der verbleibenden Spielkarten der Mitspieler individuell erfasst und notiert. Nach jeder Runde werden die Punkte addiert, kommt ein Spieler über 500 Punkte, so ist das Spiel UNO beendet. Der Gewinner ist somit der Spieler mit den wenigsten Punkten. Die Kartenregeln von UNO können auch umgedreht werden. Die Regeln besagen dann, dass derjenige, der zuerst 500 Punkte erreicht hat, das Spiel gewinnt. Der Gewinner einer einzelnen Runde erhält bei dieser Variante die Punkte der anderen Mitspieler auf sein Konto gutgeschrieben.

Die Kartenregeln

Kartenspiele haben mehr oder weniger Kartenregeln, manche Kartenspiele bzw. dessen Regeln werden sogar erst nach mehrmaligem Spielen verständlich. UNO ist eines der Kartenspiele, welche recht verständlich aufgebaut und schnell erlernbar sind.
Zu Beginn einer Runde bekommt jeder Spieler insgesamt sieben Karten, eine Karte wird anschließend vom verbleibenden Stapel aufgedeckt. Den ersten Spielzug führt der Nebenspieler des Gebers aus. Jetzt besteht die Aufgabe jedes Mitspielers darin, eine passende Karte (Farbe oder Zahl) abzugeben. Gibt es keine passende Karte, so muss eine Karte vom Stapel aufgenommen werden und bei Möglichkeit sofort wieder abgegeben werden.
UNO erinnert von den Kartenregeln an die Kartenspiele „Mau Mau“ und „Elfer raus“: Allerdings gibt es bei UNO neben den normalen Spielkarten zusätzliche Aktionskarten, unter anderem „Aussetzen“, „Retour“, „Zieh 2“, Zieh 4 + Farbenwahl“ und „Farbenwahl“. Die Kartenregeln sind den Kartenspielen „Mau Mau“ und „Elfer raus“ demnach weiter verfeinert worden.

Neben den offiziellen Kartenregeln gibt es noch ergänzende Kartenregeln

Neben diesen offiziellen Kartenregeln gibt es bei UNO viele weitere Kartenregeln sowie Ergänzungen. Kartenspiele wie UNO werden durch diese zusätzlichen Kartenregeln noch dynamischer und schneller.

UNO zählt durch sein großes Potenzial und durch seine vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten zu einem der beliebtesten Kartenspiele weltweit.

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Ein Kartenhaus bauen

Der Kartenkünstler Bryan Berg hat ein Kartenhaus der besonderen Art gebaut. Ob er dabei mit Kartentricks gearbeitet hat, ist nicht bekannt. Sein Nachbau des Rhode Island State House setzt sich aus 22.000 Karten zusammen. Kann ein Kartenhaus dieser Größe nur aus Karten und völlig ohne Kartentricks errichtet werden?
Übung macht den Meister, wenn ein Kartenhaus entstehen soll. Wichtig für das Gelingen ist eine ebene, nicht allzu glatte Fläche. Auf Kartentricks lässt sich nicht zurückgreifen. Geschicklichkeit und eine ruhige Hand sind gefragt, wenn es um ein solides Kartenhaus geht.

Zunächst werden zwei Karten aneinander gelehnt, dann noch zwei Karten, die neben die anderen gestellt werden. Somit ist ohne irgendwelche Kartentricks der Grundstein für das zukünftige Kartenhaus gelegt. Wer gleich ganz hoch hinaus will, kann beliebig viele Karten nebeneinander aufbauen.
Um dem Fundament mehr Stabilität zu verleihen, wird eine Karte horizontal über den Zwischenraum der bereits gestellten Karten gelegt. Auch hierbei bedarf es keiner Kartentricks. Das Erdgeschoss ist fertiggestellt. Ohne Kartentricks ist die Basis für den weiteren Aufbau vorhanden. Das Kartenhaus kann nach diesem Prinzip in Form einer Pyramide in die Höhe wachsen. Ein Stockwerk nach dem anderen gebaut werden. Das Kartenhaus wächst in die Höhe.

Wer bei den ersten Versuchen noch unsicher ist, darf dennoch Kartentricks anwenden. Man kann die Karten vor dem Aneinanderlehnen leicht biegen und somit die Stabilität für das Kartenhaus steigern. Zu den Kartentricks zählt auch, eine Seifenlösung zu benutzen. Man gibt ein paar Spritzer Spülmittel in eine mit Wasser gefüllte Schale. Diese Mischung wirkt wie ein Kleber. Bevor die Karten aufgestellt werden, bestreicht man die Karten an den Stellen, die sich berühren sollen. Auf diese Weise lassen sich Kartentricks als Hilfsmittel einsetzen, damit das Kartenhaus gelingt. Aber wer mit diesen Übungen erfolgreich war, wird schon bald den Ehrgeiz haben, ein Kartenhaus aus Karten ohne Kartentricks zu bauen.

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Kartenspiele: Spielspaß alle Altersklassen

Kartenspiele begeistern mit verständlichem Regelwerk und Spaßfaktor Jung wie Alt. Kein Wunder, dass es unzählige Kartenspiele mit mehreren Spielvarianten gibt. Ob klassische Kartenspiele oder moderne Versionen am Automaten: Der wichtigste Bestandteil aller Kartenspiele sind die Karten – sie entscheiden über Sieg oder Niederlage. Moderne Kartenspiele wie klassische Kartenspiele lassen sich in diesen Spielarten zusammenfassen: Ablege-, Stich- und Augenspiele, Sammel-, Wett- und Anlegespiele.

 

Beliebte klassische Kartenspiele bei Kindern

Kinder gehen mit viel Neugier an Kartenspiele und experimentieren gerne mit Karten und ihren Einsatzmöglichkeiten. Beliebte klassische Kartenspiele bei Kindern: Uno und Mau-Mau. Beide Kartenspiele gehören zu den Ablegespielen. Hier müssen möglichst schnell alle Karten auf den Tisch gelegt werden. Bei UNO gibt es Karten in mehreren Farben sowie mit verschiedenen Zahlen. Bei Mau-Mau ist ablegen nur möglich, wenn die abzulegenden Karten mit Wert und Farbe der auf dem Stapel liegenden Karte übereinstimmen.

Kartenspiele zum Anlegen und Sammeln: Rommé und Canasta

Klassische Kartenspiele wie Rommé setzen auf das Anlegen von Karten zu möglichst hohen Punkten und sind für bis zu sechs Personen geeignet. Insgesamt haben klassische Kartenspiele 52 Karten mit drei Jokern, die nach einem festen Schema entsprechend Farbe und Zahl zu Straßen gelegt werden müssen. Kartenspiele, bei denen das Augenmerk auf dem Sammeln möglichst vieler Karten liegt, sind u. a. Canasta. Klassische Kartenspiele wie dieses sind für vier Personen mit bis zu zwei Partnerschaften geeignet. Ziel des Spiels: Durch gleichrangige Karten möglichst viele Punkte erzielen.

Wettspiele: Klassische Kartenspiele mit Glückfaktor

Wettspiele gelten nicht nur im Casino als beliebte Kartenspiele bei Profis wie bei Laien. Bewährte Kartenspiele als moderne oder klassische Kartenspiele sind bis heute Poker mit der Spielvariante Texas Hold’em sowie Baccara. Weitere klassische Kartenspiele: Macao und Skat. Kartenspiele wie Poker umfassen 52 Karten, aus das beste Blatt gebildet entstehen soll. Das Ziel bei Baccara besteht darin, mit zwei oder drei Karten genau oder möglichst nahe an die Zahl 9 heranzukommen.

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Wahre Magie? Oder auch nur ein Kartentrick?

Dieser Karten Trick ist kein Fake, wie viele andere Videos, bei denen einfach geschnitten wird um vorzugeben ein echter Magier zu sein. Diesen Trick habe ich bereits live gesehen, aber der Magier wollte mir nicht verraten, wie er es angestellt hat. Ich finde ihn sehr beeindrucken aber überzeugt euch am besten selbst.

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Kartenspiele die wohl älteste Freizeitbeschäftigung

Auf dem Spiele Markt hat sich im Zuge der technischen Entwicklung in den letzten Jahren zwar einiges getan, aber klassische Kartenspiele sind dennoch so beliebt wie eh und je. Nicht nur ältere Menschen spielen in ihrer Freizeit gerne Karten, sondern auch mehr und mehr junge Leute entdecken ihre Leidenschaft für klassische Kartenspiele.

 

Das Spiel mit den Karten

Was früher als langweiliger Sport für alte Männer galt, hat jetzt endgültig Einzug in moderne Haushalte gehalten. Das klassische Kartenspiel ist mittlerweile zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung für Jung und Alt geworden. Während ältere Generationen klassische Kartenspiele wie Doppelkopf oder Skat bevorzugen, sind Jugendliche mehr für moderne Kartenspiele wie Poker oder Blackjack zu begeistern. Egal um welches Kartenspiel es sich handelt, ihnen allen ist gleich, dass sie Menschen verbinden und eine angenehme Gruppenaktivität darstellen. Mit einem Kartenspiel kann man einen netten geselligen Abend zu Hause oder in der Kneipe noch eine Ecke lustiger gestalten. Kartenspiele bringen auch wieder Leben und Abwechslung in langweilige Herrenabende.

 

Moderne Freizeitbeschäftigung

Während sich Erwachsene gerne in der Kneipe zum Kartenspielen treffen, gehen Jugendliche meist andere Wege. Vor allem bei Schülern setzt sich vermehrt der Trend durch, an der Schule Karten zu spielen. Hier werden neuerdings die Pausen für kurze und spannende Turniere genutzt, und nach der Schule verabreden sich einzelne Gruppen um den ganzen Nachmittag mit aufregenden Kartenspielen zu verbringen. Oft werden dabei sogar ganz neue Kartenspiele von den Jugendlichen entwickelt. Je nach Region werden klassische Spiele wie Skat einfach nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen abgewandelt und über die Gruppe in Form von Spielgruppen vielen weiteren Kindern und Jugendlichen beigebracht. So entwickeln sich regionale Trends die in manchen Fällen sogar ein städteübergreifendes Ausmaß annehmen können. Erwiesenermaßen werden Kinder die regelmäßig Kartenspielen später weniger aggressiv und drohen auch sehr viel weniger im Laufe der Pubertät auf die schiefe Bahn zu rutschen.

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Sind Kartenspiele out?

In früheren Jahren waren Kartenspiele bei allen Altersklassen sehr beliebt. Vom Kleinkind bis zum Erwachsenen spielte jeder gerne Kartenspiele. Dann ging die Beliebtheit von Kartenspielen wieder etwas zurück, vor allem durch die Entdeckung von Video- und Konsolenspielen. Aber in den letzten Jahren sind klassische Kartenspiele wieder sehr modern geworden.

 

Gemütliche Spieleabende

Kartenspiele sind ein idealer Begleiter für jeden geselligen Abend. Es gibt doch nichts schöneres, als mit Freunden gemütlich zusammen zu sitzen und bei einem kühlen Getränk eine Runde Karten zu spielen. Das hat nicht nur eine lange Tradition, sondern ist gerade auch bei jungen Leuten sehr beliebt geworden. Man trifft sich mit Freunden nach der Schule in einem Cafe oder einem Restaurant, und spielt ein paar Stunden zusammen Karten. Bei solchen netten Runden kommt es nicht darauf an, wer gewinnt und wer verliert, denn es wird in der Regel nicht gewettet. Viel mehr geht es darum Zeit miteinander zu verbringen. Beim Kartenspielen werden zusätzlich das logische Denken und die Geschicklichkeit trainiert. Das sind wichtige Eigenschaften die besonders während der Pubertät herausgebildet werden. Deshalb ist es sinnvoll, seinen Kindern schon früh das Kartenspielen beizubringen. Dann werden diese Fähigkeiten spielend eingeübt und das ist später nur von Vorteil.

 

Erstrebenswertes Hobby

Das Kartenspielen ist auch aus anderen Gründen ein gutes Hobby für Kinder und Jugendliche. Vor allem in der Pubertät sind sie mehr denn je auf der Suche nach sich selbst und brauchen dabei ein Hobby das ihnen halt gibt. Beim Kartenspielen sind Jugendliche sehr viel besser aufgehoben als wenn sie gelangweilt ihre Nachmittage in der Stadt verbringen. Mit einem Kartenspiel können sich Jugendliche auch sehr viel sinnvoller beschäftigen als nur mit Videospielen oder dem Computer. Beim Kartenspielen wird man aktiv gefordert und muss ständig mitdenken. Das fördert die geistige Leistungsfähigkeit sehr viel mehr als ein grausames und stupides Videospiel und ist dabei auch gesünder.

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Definitiv einer der unterhaltsamsten Kartentricks

Dieser Kartentrick ist mit Sicherheit nicht der beste Kartentrick um sein Publikum zu verblüffen aber er ist definitiv der Unterhaltsamste von allen. Aber seht selbst was James Galea hier mit einem Kartenspiel anstellt.

 

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Karten Tricks ein Überblick

Kartenspiele faszinieren die Menschen schon seit langer Zeit. Die Menschen haben nicht nur Spaß an vielen unterschiedlichen Kartenspielen, sondern schon seit Jahrhunderten lassen sich die Menschen von Kartentricks beeindrucken. Viele Leute verbinden Karten Tricks mit richtigen Zauberern auf der Bühne, aber Karten Tricks kann jeder ganz einfach selbst lernen.

 

Selbst ein Zauberer sein

Mit einfachen Karten tricks kann man ganz schnell eine ganze Runde am Abend begeistern. Dazu benötigt es nur etwas Geschick und gute Qualitäten als Schauspieler und Entertainer. Denn viele Karten Tricks haben mit einer Form der Täuschung oder Ablenkung zu tun. Meist wird der Zuschauer durch andere Gesten oder Aktionen derart abgelenkt, dass er den eigentlichen Karten Trick gar nicht real mitbekommt und somit nicht das Geheimnis kennt. Um diese Kunst zu lernen, bedarf es viele Stunden Training. Am Besten kann man Karten Tricks von erfahrenen Profis oder Zauberern lernen. Sich selbst karten Tricks beibringen zu wollen ist eine mühsame Aufgabe, da man von Tipps und Ratschlägen von Lehrmeistern abhängig ist. Wenn man aber mal ein paar Tricks drauf hat, dann kann man beim Kartenspielen die Freunde auch mal auf eine ganz neue Art überraschen.

 

Beliebte Karten Tricks

Karten Tricks gibt es unendlich viele, da ständig neue Tricks entworfen oder Alte weiterentwickelt werden. Zu den beliebtesten und bekanntesten zählen jedoch die Verschwindetricks und die Vorhersagen. Bei den Verschwindetricks werden einzelne Karten durch den Spieler auf unterschiedliche Weise zum verschwinden gebracht, damit sie dann später an einer vollkommen anderen Stelle wieder auftauchen. Die Vorhersagen kennt man nicht nur aus dem Gebiet der Wahrsagerei sondern es handelt sich hier auch um einen beliebten Karten Trick. Bei diesem Trick wird jedoch auch immer das Publikum aktiv mit eingebunden. In der Regel wird eine Karte vom Publikum gewählt, die dann vom Zauberkünstler auf wundersame Weise erraten wird. Solche Tricks sind auch im Fernsehen sehr beliebt.

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Online Kartenspielen, das Ende der Gesellschaftsspiele?!

Wer gerne Karten spielt, der muss dazu heute nicht mal mehr sein zu Hause verlassen. Im Internet gibt es viele praktische Portale auf denen man sich nach einer kostenlosen Registrierung nach Herzenslust austoben kann. Auf den einschlägigen Portalen findet man alle bekannten und beliebten Kartenspiele von Solitaire bis Poker. Die Communities sind mittlerweile so groß, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit immer passende Gegner zum Kartenspielen findet.

 

Online Kartenspielen

Im Internet kann man so leicht Kartenspielen wie nirgendwo anders. Es gibt viele unterschiedliche Portale und Communities, die sogar komplett kostenfrei sind. Man muss sich hier nur einmal kostenlos registrieren und kann dann auch gleich mit dem Kartenspielen loslegen. Man findet hier alle bekannten Kartenspiele, und kann sich schnell sein Lieblingsspiel raussuchen. Oft benötigt man zum Kartenspielen nicht mal eine extra Software. Bei den meisten Spielen handelt es sich um einfach Browsergames, die mit jedem modernen Web Browser gespielt werden können. Für Fortgeschrittene kann sich das Online Kartenspiel sogar in finanzieller Hinsicht lohnen. Denn viele Communities bieten Wettkämpfe mit richtigen Geldpreisen an, an denen jeder registrierte User teilnehmen kann. Oder aber man versucht sich an klassischen Wetten wie zum Beispiel beim Poker.

 

Online Wetten und Kartenspielen

Bei vielen Spielcommunities kann man auf sein Benutzerkonto Geld aufladen, und mit diesem Geld dann anschließend seine Lieblingsspiele spielen. So kann man klassisches Texas Holdem Poker spielen, und wenn man richtig gut ist dann kann man auch einige Gewinne nach Hause tragen! Solche Turniere lohnen sich aber nur für erfahrene Spieler die sehr gut sind, denn das Niveau ist bei guten Portalen meist sehr hoch. Das kommt in der Regel daher, da man auf Online Plattformen auf einem internationalen Niveau spielt, und Gegner aus aller Welt hat. Das macht den besonderen Reiz von Online Kartenspielen aus, da man hier die unterschiedlichsten Leute trifft und sich auch per Chat mit ihnen unterhalten kann.

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Solitaire das Kartenspiel?

Online Gaming ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Vor allem die Klassiker wie Solitaire oder Poker stehen bei den Usern ganz oben auf der Hitliste. Im Internet hat man viele Möglichkeiten gratis Kartenspiele zu spielen, und das ohne großen Aufwand. Kostenlose Kartenspiele sind vor allem in Büros ein netter kleiner Zeitvertreib für zwischendurch.

 

Gratis Kartenspiele für den Büro Alltag

Wer in einem Büro arbeitet, der weiß auch, dass es zwischendurch mal langweilig wird und man sich etwas Abwechslung wünscht. Solitaire im Internet is dann genau die richtige Lösung. Denn im Internet kann man viele verschiedene Solitaire Versionen kostenlos spielen und sich dabei die Zeit vertreiben. Egal ob klassisch oder Spider Solitaire, bei den meisten Online Portalen wird man schnell fündig. In der Regel muss man sich nur kurz registrieren und kann dann sofort kostenlos loslegen. Wenn man dann einmal angemeldet ist, dann hat man zusätzlich noch die Auswahl zwischen vielen verschiedenen gratis Kartenspielen. Neben Solitaire ist besonders Poker sehr beliebt.

 

Poker spielen wie die Profis

Poker ist schon seit langer Zeit ein sehr beliebtes Kartenspiel, aber seit es Online Spieleseiten gibt begeistern sich Tag für Tag mehr Spieler für den Klassiker. Poker ist zwar kein schnelles Spiel für zwischendurch, aber dafür ein durchaus sinnvoller Pausenbegleiter. Bei einem gratis Pokerspiel kann man wunderbar abschalten und den Alltag vergessen. Der Vorteil von Internet Poker ist auch, dass man mit Spielern aus der ganzen Welt spielen kann. Das erhöht zum Einen das Niveau des Spiels und zum Anderen kann man beim Spielen auch viele interessante Leute kennen lernen. Im Gegensatz zu Solitaire ist nicht jedes Poker im Internet gratis. Es gibt auch viele kommerzielle Seiten die einen Mitgliedsbeitrag oder einen Mindesteinsatz fordern. Aber wer bei der Anmeldung ein wenig aufpasst, der wird schnell ein geeignetes Portal zum kostenlosen Kartenspielen im Netz finden.

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Kartenspiele anstatt Computergames

Kartenspiele sind in den letzten Jahren wieder so richtig beliebt geworden. Vor allem die Klassiker des Kartenspiels erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Während früher eher ältere Herrschaften gerne Karten gespielt haben, erfreuen sich heute auch immer mehr junge Leute an dem schönen Hobby. Die beliebten Klassiker wie Poker oder Blackjack stehen dabei an erster Stelle.

 

Spielen wie die Profis

Viele junge Leute interessieren sich für klassische Kartenspiele, weil auch das Online Gaming immer populärer geworden. Früher hat man Poker und Blackjack nur mit Spielhallen und Casinos verbunden. Aber heute kann man diese beliebten Klassiker kostenlos online im Internet spielen. Das erleichtert gerade für Einsteiger den Zugang. Manche Spieleseiten bieten sogar extra Lernkurse an, damit auch Neulinge auf dem Gebiet des Kartenspiels schnell einsteigen und dazulernen können. Da man Kartenspiele jetzt auch online spielen kann, trauen sich auch einfach mehr junge Leute an dieses Hobby heran. Es kostet ja auch sehr viel weniger Überwindung sich bei einem Spieleportal anzumelden als in ein professionelles Casino zu gehen. Über das Internet kann man nicht nur bequem Kartenspielen, sondern man kann das vor allem mit Mitspielern aus der ganzen Welt tun. Das ist ein tolles Erlebnis, das den Spaß am Kartenspiel noch zusätzlich verstärkt. Wer beim Kartenspielen gerne seinem Gegner live gegenüber sitzt, der kann sich auch an einen der zahlreichen Vereine wenden.

 

Kartenspielen im Verein

Für viele klassische Kartenspiele gibt es mittlerweile in allen großen Städten Deutschlands passende Vereine. Hier kann man sich gegen Gebühr anmelden und dann anschließend mit Kartenspielern aus der Region spielen. Hier kann man beim Kartenspielen viele neue nette Leute kennen lernen. Außerdem kann man seine Fähigkeiten bei bestimmten und beliebten Kartenspielen durchaus verbessern um dann anschließend sogar bei einem regionalen oder nationalen Turnier teilzunehmen. Aber natürlich dienen solche Vereine in erster Linie dem Spaß am Kartenspielen mit vielen netten Gleichgesinnten

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Doppelkopf Regeln

Es gibt viele beliebte Kartenspiele in Deutschland, aber zu den beliebtesten in Norddeutschland zählt auf jeden Fall das Doppelkopf. Wie viele andere klassische Kartenspiele auch ist es vermutlich vor vielen hundert Jahren aus dem klassischen Schafkopfen entstanden. Das Doppelkopf ist ein rustikales Kartenspiel, dass vor allem in den nördlichen Bundesländern sehr viel gespielt wird. Wie bei vielen anderen Kartenspielen gibt es auch beim Doppelkopf regionale Varianten die sich von der klassischen Spielweise unterscheiden.

 

Viel Spaß trotz aufwendigem Regelwerk

Viele Menschen die Doppelkopf lernen möchten sind zunächst von dem umfassenden Regelwerk des Spiels abgeschreckt. Vor allem wenn man nach klassischen Turnier Regeln spielen möchte, gibt es so einige Regeln zu beachten. Zunächst fällt auf, dass Doppelkopf nicht wie die meisten anderen Karten Spiele aus einer einzelnen Runde sondern aus 24 einzelnen Spielen besteht. Die Ergebnisse der einzelnen Spiele bildet am Schluss die Gesamtplatzierung und damit den Gewinner. Alle Spiele bauen durch die Ergebnisse aufeinander auf und beeinflussen den folgenden Spielverlauf. Die Mindestanzahl an Spielern sind vier, und dann kann die Runde immer um weitere vier Spieler erweitert werden. Wenn diese Grundregeln klar sind, kann man sich schon an die ersten Spiele wagen

 

Karten Spielen auf hohem Niveau

Doppelkopf ist ein geistig sehr forderndes Spiel, da man nicht allein sondern immer in kleinen Teams spielt. Man muss sich als Teamplayer zeigen und perfekt mit dem anderen Spieler zusammenarbeiten, damit man am Ende auch den Sieg erreicht. Ferner sollte man über eine gute Auffassungsgabe verfügen und gut kombinieren können. Wie beim Poker auch darf man sich ebenso beim Doppelkopf nicht in die Karten schauen lassen, denn die anderen Spieler dürfen nicht wissen welches Blatt man gerade auf der Hand hat. Je nach Intensität der Spielzüge kann ein komplettes Doppelkopf Turnier auch gut und gerne mal mehrere Stunden dauern. Begleitet wird das Spiel meist mit einer Reihe von Bieren und Schnäpsen.

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Poker Regeln

Poker ist eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt. Und doch wissen nur die wenigstens, dass es unzählige verschiedene Varianten des beliebten Kartenspiels gibt. Über die Jahre haben sich je nach Region bestimmte Regeln und Spielweisen entwickelt, die heute in verschiedenen Turnieren ausgetragen werden können. Eine der beliebtesten und auch bekanntesten Varianten ist das Texas Hold‘em.

 Klassisches Poker spielen

Das klassische Texas Hold‘em ist nicht eine komplett eigene Variante des beliebten Kartenspiel, sondern es ist zunächst einmal ein Überbegriff für alle Arten des Poker bei dem nur fünf Karten gespielt werden. Die Kartenspiel Regeln sind relativ einfach zu erlernen, aber um ordentlich und erfolgreich spielen zu können braucht es sehr viel Übung. Die Poker Regeln für das Texas Hold‘em besagen, dass man für ein klassisches Spiel mindestens vier und maximal acht Spieler benötigt. Für Aussenstehende mag der anschließende Spielverlauf relativ verwirrend aussehen, aber wenn man einmal die Regeln verstanden hat, dann wird alles schnell klar.

Kein Spiel für Anfänger

Beim Poker geht es nicht nur darum ordentlich nach den Regeln zu spielen, sondern es geht auch vor allem um die richtige Taktik. Denn ohne eine gute Strategie und ein solides Pokerface wird man kein Spiel gegen Profis gewinnen. Das wichtigste beim Poker ist, dass man Ruhe bewahren muss, und sich nichts anmerken lassen darf. Da die Grundidee des Kartenspiels darauf basiert, dass keiner weiß welche Karten der andere hat, darf man seinen Gegnern auch niemals durch Mimik oder Gestik signalisieren was für ein Blatt man hat. Denn schließlich ist man ja auch von den Einsätzen der anderen abhängig. Beim Texas Hold‘em Poker hat man maximal vier Runden Zeit um auf sein Blatt zu wetten. Man kann jede Runde nach belieben aussteigen, verliert aber dann jedoch auch seinen Wetteinsatz. Je nach dem wie sicher man sich ist, kann man aber auch auf volles Risiko spielen.

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Das Kartenhaus

Kartenspiele sind seit je her ein beliebter Volkssport in Deutschland. Egal ob Abends in der Kneipe oder gemeinsam mit Freunden, Kartenspiele sind bei Jung und Alt beliebt. Aber nicht nur das Spielen mit Karten erfreut sich wachsender Beliebtheit, sondern auch Tricks mit Karten. Kartentricks sind besonders bei Jugendlichen beliebt, und immer mehr Leute versuchen Tricks selbst zu lernen.

Klassische Kartentricks

Karten Tricks gibt es schon seit vielen hundert Jahren. Je nach Region dominieren verschiedene Kartentricks in Deutschland. Einer der beliebtesten Tricks ist das klassische Kartenhaus. Das Kartenhaus gibt es schon seit dem Mittelalter, und es hat seinen Weg nahezu unverändert bis in die heutige Zeit geschafft. Dabei gibt es für das Kartenhaus unterschiedliche Verwendungen und Anlässe. Klassisch wurde es von kleinen Kindern gebaut während sie zu Hause auf das Abendessen gewartet haben. Später dann wurden richtige Spiele um das Kartenhaus herum entwickelt. Heute wird es eher nur noch als Geschicklichkeitsspiel angesehen. Aber man kann immer noch sehr viel Eindruck mit dem Errichten eines unversehrten Kartenhaus erzielen.

Tricks rund um das Kartenhaus

Wenn man ein Kartenhaus als Geschicklichkeitsspiel nutzen möchte, dann gibt es folgende einfache Regeln. Es finden sich einfach beliebig viele Spieler zusammen, und jeder Spieler muss abwechselnd zwei Karten zu dem Kartenhaus hinzufügen. Auf diese Weise baut man das Haus gemeinsam nach und nach. Wer beim Einfügen der zwei Karten scheitert und das Kartenhaus zusammenfällt, der hat verloren. Wenn man es tatsächlich schafft, gemeinsam alle Karten zu verbauen, dann wird das Kartenhaus in der gleichen Weise wieder abgebaut. Auch hier hat wieder derjenige verloren, der das Haus zum einstürzen bringt. Die Bauweise eines Kartenhauses ist immer gleich. Es besteht aus aneinander gelehnten Karten die Dreiecke bilden. Diese Dreiecke werden geometrisch aufeinander gestapelt bis sie schließlich ein großes Dreieck oder eine flache Pyramide ergeben. Das Kartenhaus ist schön aber sehr zerbrechlich.

Das Kartenhaus

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Ablenkung ist alles bei Karten Tricks

Jeder Mensch weiß, dass es sich bei Karten Tricks um einfache Illusionen handelt. Alle Karten Tricks nutzen die gleichen Methoden, Täuschung und Ablenkung sind wohl die wichtigsten Mittel für eine erfolgreiche Vorführung. Denn nur wenn der oder die Zuschauer auch nicht den leisesten verdacht hat wie ein Magier diesen Kartentrick nun gemeistert hat ist die Illusion gelungen.
In unserem vorherigen Karten Trick, der Invisible Palm, funktioniert dies auch, Ich werde mich hüten, dieses Geheimnis hier auszuplaudern, aber eins ist sicher, das viele Reden und mit den Händen gestikulieren ist nicht nötig um einen Karten Trick vorzuführen. Jeder der dies testen möchte, soll sich doch einfach mal ein Kartentrick-Video ohne Ton ansehen und er wird merken, dass all das nur Teil der Ablenkung ist.
Das nächste Video zeigt eindeutig, wie sehr wir uns ablenken lassen wenn wir gespannt auf das Finale eines Karten Tricks warten. Aber sehen sie selbst und schauen sie genau hin, haben Sie es bemerkt!?

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The invisible palm

Bevor ich euch dieses Video präsentiere vielleicht eine kurze Definition, für diejenigen, für die Kartentricks Neuland sind. Als „Palm“ bezeichnet man das Verstecken einer oder mehrerer Karten in der Handfläche ohne dass jemand etwas davon mitbekommt.

Dieser junge Man hier setzt aber noch mal einen obendrauf, er nennt diesen Trick, „The invisible Palm“, aber überzeugt euch selbst.

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Kartenspiel Arten

Kartenspiele gehören wohl zu den ältesten Spielen überhaupt, wobei sie bis in das 20. Jahrhundert als verpönt galten und sofort mit dem Glücksspiel in Verbindung gebracht wurden.
Es gibt viele verschiedene Arten von Kartenspielen und dann noch einzelne untervarianten oder abgewandelte Versionen der jeweiligen Spiele. Generell kann man Kartenspiele aber in Bestimmte Kategorien einteilen.

Ablegespiele

Bei dieser Art von Kartenspiel geht es darum, so schnell wie möglich alle Karten von der Hand abzulegen, das bekannteste Spiel dürfte hier wohl Mau-Mau sein.

Stichspiele

Das Ziel bei dieser Kartenspielvariante ist es, mehr „Stiche“ zu machen als der Gegner. Das geläufigste Spiel ist, nein nicht Skat, denn beim Skat spielt die Anzahl der Stiche keine Rolle, sondern nur die Summe der gesammelten Augen, daher zählt Skat zu den Augenspielen, das gesuchte Spiel ist Bridge.

Augenspiele

Wie schon erwähnt, zählen hier nicht die Anzahl der Stiche, sondern die „Augen“ der Karten.

Sammelspiele

Wie der Name schon verrät geht es bei Sammelspielen darum möglichst viele Spielkarten zu sammeln, wie z.B. beim Canasta oder dem Quartett.

Raubspiele

Bei Raubspielen gilt es offene Spielkarten mit Hilfe der Handkarten zu rauben und so das Spiel für sich zu entscheiden.

Wettspiele

Bei dieser lange verpönten Art der Kartenspiele handelt es sich zum größten Teil um sogenannte Glücksspiele, wie Black Jack oder Baccara. Aber auch das wohl bekannteste Kartenspiel überhaupt, das Pokern zählt zu den Wettspielen.

Anlege spiele

Die Spielkarten müssen in einer bestimmten Reihenfolge aneinander gelegt werden um zu gewinnen. Patiencen sind das perfekte Beispiel, das jeder kennt, wenn auch in der ein Mann Version unter dem Namen Solitär,

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